Schweiz bei der EM 2016 Chancen, Prognose & Quoten

Fahne Schweiz EM 2016Zum dritten Mal reist die Fussball-Nationalauswahl zu einer Endrunde einer Fussball-Europameisterschaft. Nach 1996 und 2004 hat es die von Vladimir Petkovic gecoachte Mannschaft geschafft, sich auf sportlichem Wege für eine EM zu qualifizieren.

Da 2008 zudem in der Gastgeberrolle an der EM mitgewirkt wurde, ist es der vierte Versuch in Europa einen bleibenden Eindruck bei einem EM-Turnier zu hinterlassen.

 

Premiere in der EM-K.O.-Phase?

 

Denn bei allen bisherigen Teilnahmen ist es der Nati bislang nicht gelungen, mehr als die drei Spiele in der Gruppenphase zu absolvieren. Dann war stets Schluss und man musste sich mit der passiven Rolle des Zuschauers begnügen.

 

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Die Hoffnung unter diese Serie im kommenden Turnier einen Endstrich zu ziehen, ist bei den Fans des Schweizer Fußballs nun nicht unbegründet, hat die Schweiz doch zum einen eine souveräne Qualifikation gespielt.

 

Zum anderen kommt der neutralen Alpenrepublik die Änderung des Turniermodus zugute. Denn erstmals qualifizieren sich neben allen Gruppensiegern und Zweitplatzierten auch die vier besten Nationen, die nach den Gruppenspielen auf Rang 3 liegen für die K. O.-Phase.

 

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…wird Europameister
…kommt ins Finale
…kommt ins Halbfinale
…erreicht Viertelfinale
…wird Gruppensieger
…erreicht Achtelfinale

 
* Die Schweiz ist im Achtelfinale ausgeschieden.

 

Die Qualifikation für das Viertelfinale als Dritter in der Gruppe, würde im Turnierverlauf allerdings einen ganz harten Brocken zum Auftakt der K. O.-Phase mit sich bringen. Denn aller Wahrscheinlichkeit nach würde es die Schweiz in diesem Fall entweder mit Deutschland oder mit dem Quali-Gegner England zu tun bekommen.

 

Grundsätzlich liegt die Einschätzung der Wettanbieter, dass die Schweiz in Frankreich nun Historisches schaffen und sich den Turnierverbleib nach der Gruppenphase sichern kann, durchaus im realistischen Bereich und fußen in den gezeigten Leistungen in der Qualifikation. Das Überstehen der Gruppenphase ist den Buchmachern lediglich etwas mehr als den Wetteinsatz wert.

 

In Quali-Gruppe E konnte die Schweiz am Ende hinter England den gut abgesicherten zweiten Platz einnehmen (Slowenien auf Rang 3 hatte 5 Zähler Rückstand) und sich somit direkt für die EM in Frankreich qualifizieren. Dabei konnten in der Qualifikation 7 Siege bei 3 Niederlagen gefeiert werden.

 

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Zwei der drei verlorenen Spiele waren gegen England, das in der Quali als einziges Team überhaupt keinen Punkt abgegeben hat. Die dritte Niederlage musste im Auswärtsspiel in Slowenien eingesteckt werden

 

fussballDie Schweiz wird zu Jahresbeginn 2016 in der FIFA -Weltrangliste auf Rang 12 geführt. Turnierfavorit Frankreich liegt „nur“ auf Rang 24, da er als Gastgeber keine Punkte durch Qualifikationsspiele sammeln konnte, sondern ausschließlich freundschaftliche Länderspiele bestritten hat.

 

Beeindruckend ist allerdings, dass die Verteidigung der Schweiz in den sechs Spielen gegen Litauen, Estland und San Marino lediglich einen Gegentreffer hinnehmen musste.

 

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Die Gruppe A bei der Fußball EM 2016 mit den Mannschaften Frankreich, Schweiz, Rumänien und Albanien
alle Gruppen der EM 2016 im Überblick


 

Die Folge war nicht nur das Ticket für die EM im frankophilen Nachbarland, sondern auch die Einnahme von Platz 12 in der FIFA Weltrangliste zu Jahresbeginn. Damit ist die Schweiz jene Nation, die innerhalb der EM-Gruppe A die beste Platzierung aufweisen kann.

 

Zu Gast beim Gastgeber

 

Die Gegner der Schweiz in der zugelosten Gruppe A sind also der Gastgeber Frankreich, Rumänien sowie Albanien. Ein Los, das in der Schweiz für vorsichtigen Optimismus gesorgt hat.

 

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Zum Auftakt geht es für die Truppe von Vladimir Petkovic in Lens gegen Albanien. Dabei bekommt es die Nati im ersten Spiel mit dem vermeintlich leichtesten Gegner innerhalb der Gruppe A zu tun. Die Wettanbieter schicken die Schweiz daher als klaren Favoriten in das Spiel.

 

Schweiz bei der EM – Spiele in der Gruppe A

 

Datum Anstoß Ort Paarung
11.06.2016 15:00 Lens Albanien – Schweiz
15.06.2016 18:00 Paris Rumänien – Schweiz
19.06.2016 21:00 Lille Schweiz – Frankreich

 

Bei diesem ersten Auftreten in Frankreich gilt es allerdings die Emotionen und Nerven ganz besonders gut unter Kontrolle zu haben, bringen doch viele Spieler in Reihen der Schweiz albanische Wurzeln mit. So ist auch ein direktes Duell von Tauland Xhaka mit seinem Bruder – ähnlich wie bei den Boateng-Brüdern bei der WM in Brasilien – in diesem Spiel nicht auszuschließen.

 

Der zweite Spieltag sieht für die Elf aus der Alpenrepublik bereits vorentscheidende 90 Minuten vor, will der zweite Tabellenplatz in der direkten Auseinandersetzung mit Rumänien abgesichert werden. Für dieses Spiel führt es die Auswahl aus der Schweiz in die Landeshauptstadt.

 

Zu guter Letzt steht am letzten Spieltag in der Gruppenphase der Gastgeber den Schweizern gegenüber. Nicht nur, dass die Nati in den letzten Spielen gegen größere Nationen sich oftmals nicht unbedingt von ihrer Schokoladenseite gezeigt hat, sind auch die Erinnerungen an die letzte Begegnung mit Frankreich bei einem Großereignis nicht wirklich die besten.

 

Video: Bei der WM 2014 war Frankreich ebenfalls Gegner der Schweiz – mit klaren Vorteilen für die EM-Gastgeber. (YouTube/muziek331)


 

Bei der WM 2014 in Brasilien ging die Nati gegen Frankreich in der Gruppenphase sang- und klanglos unter (5:2 Niederlage). Dennoch konnte bei diesem Turnier als zweiter in der Gruppe der Aufstieg in das Achtelfinale fixiert werden. Dort war dann allerdings in der Verlängerung Endstation gegen den späteren Finalisten aus Argentinien.

 

Die Natis sind in Europa bekannt

 

Ein Blick auf die aktuelle Kaderliste von Vladimir Petkovic verrät, dass die Schweiz mit einer durchaus erfahrenen Truppe die EM in Angriff nimmt. Fehlendes internationales Niveau kann an dieser Stelle in keinem Fall beklagt werden.

 

Eine Vielzahl der Spieler der Nati verdient ihr tägliches Brot als Legionär in diversen europäischen Ligen. So sind beispielsweise alleine die drei Torhüter (Yann Sommer bei Gladbach, Roman Bürki bei Dortmund und Marwin Hitz bei Augsburg) feste Bestandteile der deutschen Bundesliga. Auch die Spieler der Abwehrreihen sind Fans der deutschen Bundesliga bestens bekannt: Djourou vom HSV, der Hoffenheimer Schär, sowie der Wolfsburger Rodriguez streifen bei der EM das Nati-Trikot über.

 

Zudem darf die englische Premier League (Shaqiri bei Stoke City, Behrami bei Watford, Klose bei Norwich, Inler bei Leicester City) oder die italienische Serie A (Lichtseiner bei Juventus, Dzemaili bei Genua) als Arbeitgeber genannt werden.

 

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