Lisicki – Bartoli – Wimbledon Finale 2013 mit Oddset Quoten

Lisicki – Bartoli – Wimbledon Finale 2013 mit Oddset Quoten

Bewertung
  • Quote Sieg Lisicki 1,42
  • Quote Sieg Bartoli 2,80

06.07.2013 ab 15:00 Uhr

Das Tennis-Märchen will und will kein Ende nehmen: Mit einem großen Sieg in einem wahren Tenniskrimi entschied Sabine Lisicki am späten Donnerstagnachmittag auch das Halbfinale in Wimbledon für sich. Gegen die Polin Agnieszka Radwanska sah die Berlinern zwischenzeitlich zwar schon wie die sichere Verliererin aus: Doch nicht zum ersten Mal gelang es ihr in den entscheidenden Momenten, hochkonzentriert die letzten Kraftreserven zu mobilisieren.

 

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Hatte Lisicki zuletzt im Viertelfinale keinerlei Probleme mit der Estin Kaia Kanepi gehabt, schien das Semifinale fast schon ein Abziehbild des Sensationserfolges gegen die topgesetzte Serena Williams zu sein. Ähnlich wie schon am Montag, ging der Deutschen nun auch gegen Radwanska nach einem starken Auftakt im zweiten Satz die Übersicht verloren. Erst als der entscheidende dritte Satz dann bereits einen denkbar ungünstigen Verlauf zu nehmen begann, meldete sie sich in bewundernswerter Manier zurück – und nach dem erfolgreich gestalteten 16. Spiel des drittes Satzes fiel dann die Anspannung von der längst zur Turnier-Favoritin aufgestiegenen Lisicki endgültig ab. Nachdem die 23. der Weltranglisten nun schon zum wiederholten Male die Nerven behielt, sollte sie sich am Samstag schließlich auch der Finalgegnerin Marion Bartoli gewachsen zeigen können.

 

Ähnlich wie Lisicki, hat allerdings auch die Französin in den letzten Tagen das Turnier ihres Lebens gespielt: Anders als bei der deutschen Hoffnungsträgerin, ging es bei der Wimbledon-Finalist von 2007 bislang aber fast gänzlich spannungsfrei zu. In den fünf absolvierten Partien kam Bartoli ohne jeden Satzverlust davon, selbst das Halbfinale gegen Kirsten Flipkens wurde mit zwei klaren Satzgewinnen in Rekordzeit durchgepeitscht. In Sachen Souveränität scheint Lisicki ihrer Gegnerin also erheblich hinterherzuhinken: Im direkten Duell könnte er sich aber sogar als entscheidender Vorteil erweisen, dass sie im Turnierverlauf schon etliche brenzlige Situationen gemeistert hat.

 

Lisicki im Head-to-Head-Vergleich voran

Schon allein aufgrund ihres Erfolges gegen Serena Williams sollte Lisicki zudem über genügend Selbstvertrauen verfügen, um es nun auch mit einer Kontrahentin aufzunehmen, die bislang gleichfalls noch immer auf einen Sieg bei einem Grand-Slam-Turnier warten muss. Obendrein haben schon die zurückliegenden Vergleiche gezeigt, dass Bartoli alles andere als übermächtig ist – in immerhin drei der bisherigen vier Partien trug die Berlinerin den Sieg davon.

 

Angesichts dieser positiven Bilanz scheint der Wimbledon-Triumph für Lisicki in der Tat ganz nahe zu sein; wird dann noch ein Blick auf die Quoten der Wettanbieter geworfen, ist es dann spätestens an der Zeit, den Sekt kaltzustellen. Die deutlichen Favoritenquoten müssen ganz einfach die Hoffnung nähren, dass das lange Zeit darbende Tennis-Deutschland schon an diesem Wochenende eine neue Königin bekommt.

 

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