Telekom Cup 2017: Die Halbfinals mit Oddset Quoten

Telekom Cup 2017: Die Halbfinals mit Oddset Quoten

Telekom Cup 2017, 15. Juli 2017

Zwar steckt die Saison-Vorbereitung noch in der Anfangsphase, doch mit dem Telekom Cup steht für vier Bundesligisten bereits der erste Gradmesser bevor. Mit dabei bei der insgesamt 9. Austragung sind neben Gastgeber Borussia Mönchengladbach, Bayern München, TSG Hoffenheim auch noch Werder Bremen.

„Der Telekom Cup ist ein großartiges Turnier, das aufgrund der hochklassigen Besetzung einen hohen sportlichen Wert besitzt und sich in den vergangenen Jahren als fester Bestandteil unserer Saisonvorbereitung etabliert hat”, freut sich Gladbachs Sportdirektor Max Eberl auf das Turnier.

Zunächst werden die zwei Halbfinals zwischen Borussia Mönchengladbach und dem SV Werder Bremen sowie zwischen dem FC Bayern München und der TSG 1899 Hoffenheim ausgetragen.

Die beiden Verlierer kämpfen anschließend um den dritten Platz, danach folgt das Finale. Jede Partie hat eine Spielzeit von 45 Minuten. Steht es danach unentschieden, folgt gleich ein Elfmeterschießen.

 

Hoffenheim blieb letzte Saison gegen die Bayern unbesiegt

 

Als Titelverteidiger geht der FC Bayern in dieses Turnier, das zuletzt – und dabei zum ersten Mal – in der Winterpause der Vorsaison ausgetragen wurde. Dabei holte sich der Bayern durch einen 4:1-Sieg nach Elfmeterschießen gegen Fortuna Düsseldorf und einem 2:1-Erfolg über Mainz 05 den Titel.

Damit sind die Bayern mit insgesamt drei Titeln auch der Rekordsieger dieses seit 2009 stattfindenden Mini-Turnieres. Davor gewannen sie auch schon 2013 und 2014 den Pokal.

 

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Auf dem Weg zur Titelverteidigung stellt sich zunächst die TSG Hoffenheim, die erstmals beim Telekom Cup dabei ist, in den Weg. Ob sich die Kraichgauer bei ihrem Debüt gleich als Stolperstein für den amtierenden Meister erweisen?

In der vergangenen Bundesliga-Saison hatten die Bayern mit der TSG ihre liebe Not. In München reichte es nur zu einem 1:1-Remis und in der Rückrunde ging das Duell bei den 1899ern mit 0:1 verloren.

 


Video: Die letzte Austragung des Telekom Cups hat der FC Bayern München für sich entschieden. (Quelle: YouTube/FC Bayern München)

 

Allerdings müssen die Hoffenheimer ohne Niklas Süle und Sebastian Rudy auskommen, die mittlerweile zum FC Bayern gewechselt sind. Wie auch Corentin Tolisso, der von Olympique Lyon an die Isar kam und vor kurzem auch James Rodriguez von Real Madrid.

Die TSG hat sich für den Telekom Cup und das Kräftemessen mit dem FC Bayern bereits bestens vorbereitet – so wurde ein Testspiel gegen Standard Lüttich mit 4:2 gewonnen.

 

Bremen kommt mit neuem Torhüter

 

Bevor sich Bayern und Hoffenheim duellieren, treffen im ersten Halbfinale ab 14:00 Uhr Veranstalter Borussia Mönchengladbach und Werder Bremen aufeinander.

Beide beendeten die vergangene Saison im Tabellen-Mittelfeld, nachdem sie sich in der Winterpause noch in der Abstiegsregion befanden. In der nächsten Saison soll dies jedenfalls nicht mehr vorkommen.

Gladbach konzentriert sich dabei auf die Stärkung der Defensive, wie die Verpflichtungen von Matthias Ginter und Denis Zakaria zeigen. Da mit Andre Hahn, Mo Dahoud und Andreas Christensen jedoch drei wichtige Spieler den Klub verließen, befinden sich die „Fohlen“ derzeit in der Selbstfindungsphase.

 

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Das belegt auch ein mühsamer 1:0-Testspielsieg über den SV Wuppertal. Um beim Heim-Turnier erfolgreich zu sein, müsste schon eine deutliche Leistungssteigerung kommen. Vor allem schon zum Auftakt gegen Werder.

Die Bremer kommen mit Selbstvertrauen zu diesem Turnier. Nicht nur, weil sie sich bei der bislang einzigen Teilnahme auch den Titel gesichert haben – das war 2012 – sondern auch, da sie bereits ein Trainingslager absolviert haben und somit der Konkurrenz einen Schritt voraus sein sollten.

 

Telekom Cup 2017 am 15. Juli 2017 – Spielplan

Datum Anstoß Duell
15.07. 14:00 Mönchengladbach – Werder Bremen
15.07. 15:15 FC Bayern – TSG Hoffenheim
15.07. 16:30 Spiel um Platz 3 (Verl. HF2 – Verl. HF1)
15.07. 17:45 Finale (Gew. HF2 – Gew. HF1)

 

Gespannt darf man auf die Bremer Torhüter-Situation sein, die von grün-weißen Fans noch immer recht kontroverses diskutiert wird: Ex-Keeper Felix Wiedwald konnte sich mit einer starken Rückrunde viele Sympathien sichern. Seinen Nachfolger, Jiri Pavlenka, können dagegen die wenigsten einschätzen.

Im ersten Testspiel gegen Ajax sah sich der Tscheche noch nicht ganz auf dem Level, das er erreichen möchte: “Es lief noch nicht reibungslos”, gestand Pavlenka.

In der letzten Bundesliga-Saison konnte Gladbach beide Duelle gegen Werder gewinnen – in der Hinrunde zu Hause mit 4:1, in der Rückrunde mit 1:0 in Bremen.

 

Buchmacher gehen von einem Finale Bayern – Gladbach aus

 

Die Wettanbieter wie Interwetten gehen aufgrund der Wettquoten, die für die beiden Halbfinal-Spiele gelegt werden, von einem Endspiel zwischen Gladbach und dem FC Bayern aus. Die Borussen gelten gegen Bremen als leichter Favorit, wie auch die Bayern gegen Hoffenheim.

Für die Gladbacher „Fohlen“ wäre es bei der fünften Teilnahme der erst zweite Finaleinzug. Gewonnen konnte das Turnier noch nie werden – 2013 verloren sie das Endspiel mit 1:5 gegen den FC Bayern.

 

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