Telekom Cup 2015: Die Halbfinals mit Oddset Quoten

Telekom Cup 2015: Die Halbfinals mit Oddset Quoten

Sonntag, 12.07.2015 ab 15:00 Uhr

Für die Klubs und Fans stellen kleinere Turniere in der Sommerpause eine besonders feine Sache dar: Während die meisten Testspiele aufgrund der nur begrenzten sportlichen Attraktivität und Aussagekraft allzu oft im Aufmerksamkeits-Nirwana versanden, kann der Vergleich in einem echten Wettbewerb das aktuelle Leistungsvermögen in aller Regel sehr viel besser erhellen. Insbesondere der Telekom Cup hat sich mittlerweile als ein solcher Wahrsager zum Stand der Vorbereitungen etabliert: Und da der Gewinner des am kommenden Wochenende bereits zum siebten Mal ausgespielten Pokal erstmals an nur einem Sonntagnachmittag ermittelt wird, bekommen auch die in den Gladbacher Borussia-Park strömenden Zuschauer Schlag auf Schlag eine volle Ladung attraktiven Fußball ab.

 

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Mit dem diesjährigen Austragungsort dürfte der Telekom Cup in jedem Falle einen sicheren Volltreffer gelandet haben: Nachdem sich die Fohlen in der vergangenen Saison erstmals überhaupt für die Gruppenphase der Champions League qualifizierten, ist die Euphorie am Niederrhein derzeit verständlicherweise besonders groß. Folglich müssten nun am 12. Juli vermutlich noch nicht einmal solch prominente Gäste wie der FC Bayern, der Hamburger SV und der FC Augsburg in der Stadt erscheinen, um die Anhänger zu Tausenden in das heimische Stadion zu locken – schon allein die Anwesenheit von Erfolgscoach Lucien Favre und seiner Mannschaft ist ein Garant dafür, dass beim ersten echten Härtetest der Sommerpause die Hütte brennt.

 

Telekom Cup 2015 am 12. Juli 2015 – Spielplan

Datum Anstoß Duell
12.07. 15:00 Mönchengladbach – Hamburger HSV
12.07. 16:15 Bayern München – FC Augsburg
12.07. 17:30 Spiel um Platz 3 (Verl. HF2 – Verl. HF1)
12.07. 18:45 Finale (Gew. HF2 – Gew. HF1)

 

Dabei ist den Zuschauern pünktliches Aufsuchen der Plätze dringend anzuraten; schließlich treten die Gladbacher Borussen bereits ab 15.00 Uhr im ersten Halbfinale an. Im Duell mit dem zuletzt gerade noch von der Abstiegs-Schippe gesprungenen HSV hätten die Fohlen aber wohl noch nicht einmal den Heimvorteil nötig, um ein ganz heißer Kandidat auf die Endspiel-Teilnahme zu sein. Aufgrund der verkürzten Spielzeit von nur 45 Minuten fallen die Siegquoten mit Werten um 2,4 dennoch ziemlich üppig aus – mit einer vergleichbaren Gewinnsumme ist im Übrigen auch zu rechnen, wenn ein Sieger erst im Elfmeterschießen ermittelt werden kann. Präsentiert sich stattdessen aber der HSV dank eines erfolgreichen Auftritts wie wundersam verwandelt, gibt’s bei den Buchmachern fast den 4,5-fachen Wetteinsatz zurück.

 

Im zweiten Halbfinale tritt dann ab 16.15 Uhr der deutsche Rekordmeister auf den Plan, der beim Telekom Cup zudem als Titelverteidiger vorstellig wird: Um nun in Gladbach zunächst einmal wieder ins Finale zu kommen, wird der Mannschaft von Pep Guardiola ein Sieg im bayrischen Derby gegen den FC Augsburg abverlangt. Für Bet-at-home ist es mit Blick auf die Siegquote von 1,78 jedoch keine Frage, dass das Team von der Isar diese Herausforderung wuppt – können die Fuggerstädter dagegen den im Frühjahr eingefahrenen Triumph in der Allianz Arena nun auch in der Saison-Vorbereitung wiederholen, wird der Einsatz gleich einmal auf das rund 5,5-fache aufgestockt. Gehen die 45 Minuten des zweiten Semifinals stattdessen mit einem Remis zu Ende, wäre dies für Quoten von knapp unter 3,0 gut.

 

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Bet-at-home geht offensichtlich davon aus, dass der Rekordmeister und die Fohlen ins Finale einziehen.

 

Die Quotierungen der Wettanbieter deuten somit – trotz des erhöhten „Unentschieden-Risikos“ – ziemlich deutlich auf ein Traumfinale zwischen Gladbach und den Bayern hin: Und irgendwie wäre es auch nur passend, sollte es ab 18:45 Uhr zu einer Neuauflage des Klassikers der 1970er-Jahre kommen. Schließlich haben die Duelle zwischen den Fohlen und den Roten keineswegs nur in der Bundesliga Tradition – auch der Telekom Cup scheint erst dann so richtig komplett zu sein, wenn sich diese Vereine gegenüberstehen. Da in den Vergleichen den beiden vergangenen Jahre jeweils die Münchener triumphierten, dürfte es jedoch ein offenes Geheimnis sein, wem bei den Livewetten der Wettanbieter im Falle eines tatsächlichen Aufeinandertreffens die Favoritenstellung gebühren würde.

 

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