Skispringen: Wer gewinnt die Vierschanzentournee? Wetten & Quoten

Skispringen: Wer gewinnt die Vierschanzentournee? Wetten & Quoten

  • Quote Hayböck 5,00
  • Quote Koudelka 6,00
  • Quote Ammann 6,00
  • Quote Freund 7,00
  • Quote Schlierenzauer 7,00

Sonntag, 28.12.2014 bis Dienstag, 06.01.2015

Zwischen Gänsebraten und Silvesterfeuerwerk hat in den vergangenen Jahren noch fast jeder Sportfan sein Herz für das Skispringen entdeckt: Da die tollkühnen Springer bei den Wettbewerben in Oberstdorf (28.12), Garmisch-Patenkirchen (01.01.), Innsbruck (04.01.) und Bischofshofen (06.01.) das wichtigste sportliche Highlight rund um den Jahreswechsel setzen, ist ihnen auch in den kommenden Tagen wieder die größtmögliche Aufmerksamkeit gewiss. Die nun bevorstehende 63. Ausgabe der deutsch-österreichischen Co-Produktion kann dabei bestenfalls sogar mit einem zusätzlichen Schuss an Spannung punkten – immerhin scheinen etliche Herausforderer die langjährige Dominanz der Alpenrepublik guten Mutes in Frage stellen zu wollen.

 

Nachdem sich der österreichische Skiverband in den vergangenen Jahren mit Erfolgen von Loitzl, Kofler, Morgenstern, (2x) Schlierenzauer und Diethart nicht nur sechs Mal in Folge den Gesamtsieg sicherte, sondern dank des qualitativ hochwertig besetzten Aufgebots überdies 11 der 18 Podestplätze in Beschlag genommen hatte, schien das wichtigste Skisprung-Event bereits zu einer denkbar vorhersehbaren Sache geworden zu sein: Bevor es nun jedoch in Oberstdorf erstmals über den Backen der Schattenbergschanze geht, haben sich erstaunlich viele Wettanbieter dennoch für andere Top-Favoriten entschieden. Siege in Klingenthal, Lillehammer und Engelberg spülten unter anderem den Tschechen Roman Koudelka in der Gunst der Buchmacher weit nach vorn – da der 25-Jährige offensichtlich in der Form seines Lebens ist, gibt’s für den Gesamtsieg kaum mehr als den 6-fachen Wetteinsatz zurück.

 

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Mit der Schweizer Skisprung-Legende Simon Ammann (Quote um 7,0) und dem Norweger Anders Fannemel (Quote von knapp über 7,0) haben es zudem auch noch zwei weitere Gewinner von diesjährigen Weltcupspringen in den Kreis der aussichtsreichsten Starter bei der Vierschanzentournee geschafft. Aus deutscher Sicht wird das favorisierte Personal außerdem erfreulicherweise um Severin Freund ergänzt, der vor rund zwei Wochen im russischen Nischni Tagil auf den obersten Podestplatz sprang. Derart gestärkt traut es sich der gebürtige Freyunger nach eigenem Bekunden durchaus zu, dem DSV nach schier endlos langen zwölf Jahren wieder zu einem Gesamtsieg zu verhelfen – und Quoten um 7,0 lassen erahnen, dass auch so mancher Bookie an solch einem Gedanken Gefallen finden kann.

 

Mit dem kürzlich in Engelberg triumphierenden Richard Freitag scheint der deutsche Skiverband sogar noch ein zweites Eisen bei der Vierschanzentournee im Feuer zu haben; da der 23-Jährige jedoch unglücklicherweise zum Saisonstart von einer längeren Verletzung zurückgeworfen wurde, sind Zweifel durchaus angebracht, ob Freitag für die auf höchstem Niveau zu bewältigenden vier Durchgänge tatsächlich schon die erforderliche Konstanz mitbringt. Ein entsprechend überraschender Gesamtsieg würde deshalb dann auch mit richtig hohen Gewinnen belohnt – mit der im Höchstfall zu erzielenden Rückzahlung des rund 30-fachen Wetteinsatzes springt für den zweiten schwarz-rot-goldenen Hoffnungsträger noch nicht einmal ganz ein Platz in den Top 10 heraus.

 

Dass es für das deutsche Duo ungeachtet der bereits unter Beweis gestellten Siegermentalität im Erfolgsfall jeweils zweistellige Quoten zu erhaschen gäbe, ist nicht zuletzt auf den Umstand zurückzuführen, dass sich natürlich auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Österreicher in den Favoritenkreis „verirren“: Zwar haben sich die Alpen-Springer in der laufenden Saison – in Gestalt von Gregor Schlierenzauer – etwas überraschend erst einen Weltcup-Erfolg geschnappt; etliche weitere gute Platzierungen ließen dennoch wissen, dass wie eh und je mit dem Seriensieger zu rechnen ist. Insbesondere „Bronze-König“ Michael Hayböck lässt mit einer Quote um 5,0 alle Konkurrenten hinter sich; darüber hinaus könnte es sich zudem lohnen, den erfahrenen Gregor Schlierenzauer (Quote um 7,0) sowie Stefan Kraft (Quoten um 13,0) im Auge zu behalten, der bei seinem erst dritten Start bei der Vierschanzentournee möglicherweise schon vor der erstmaligen Krönung steht.

 

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