Skispringen: Die Vierschanzentournee 2015/16 mit Oddset Quoten

Skispringen: Die Vierschanzentournee 2015/16 mit Oddset Quoten

  • Peter Prevc 2,30
  • Severin Freund 5,00
  • Stefan Kraft 10,0
  • Michael Hayböck 15,0
  • Kenneth Gangnes 15,0

Montag, 28.12.2015 bis Mittwoch, 06.01.2016

Acht lange Jahre ist es her, als mit dem Finnen Janne Ahonen zuletzt ein nicht-österreichischer Springer den Gesamtsieg bei der Vierschanzentournee erringen konnte.

Nun, wenige Tage vor Beginn 64. Auflage, scheint sich allerdings ein Machtwechsel beim wichtigsten Skisprungereignis der Saison anzukündigen. Denn nicht die Österreicher sind es, welche die Buchmacher heuer auf der Rechnung haben.

Stattdessen setzen die Quotenmacher all ihr Vertrauen in den Slowenen Peter Prevc, welcher quer durch die Bank zum großen Favoriten auf den goldenen Adler auserkoren wurde.

 

Prevc gibt den Takt vor

So auch beim Wettanbieter Bet3000, wo dem 23-Jährigen mit einer Siegquote von 2,30 lediglich Deutschlands größte Tournee-Hoffnung Severin Freund (5,00) annährend das Wasser reichen kann. Freilich kommt die Gunst der Buchmacher nicht von ungefähr.

Ein Blick auf das Gesamtklassement im Weltcup zeigt, weshalb es gerade dem Slowenen an Vorschusslorbeeren nicht mangelt.

 

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Dort zieht Prevc an der Spitze mit einem satten Vorsprung von 165 Punkten einsam seine Kreise. Kein Wunder, nachdem der 23-Jährige mit Ausnahme des ersten Springens in Lillehammer, bei dem aufgrund starken Windes schwierige Bedingungen vorherrschten, sämtliche Einzelbewerbe auf den ersten beiden Rängen abschloss.

Zuletzt setzte sich Prevc sogar dreimal in Serie an die Spitze, womit die Form unmittelbar vor dem Auftakt in Oberstdorf besser kaum sein könnte.

Anders bei Freund, der nach einem zunächst gelungenem Weltcupstart dreimal in Serie am Podest vorbeisegelte.

 

Bet3000 Tournee Sieger

 

Nach den enttäuschenden 12 Platz im russischen Nizhny Tagil verpasste das DSV-Ass auch in den beiden Bewerben in Engelberg eine Top 5-Platzierung. Nichtsdestotrotz traut der Buchmacher Bet3000 dem Deutschen noch am ehesten zu, einen Tourneesieg Prevc‘ zu vereiteln und damit der 14-jährigen Durstrecke des deutschen Skisprung-Teams ein Ende zu bereiten.

 

Österreicher in Lauerstellung

Bereits auf eine zweistellige Siegquote kommt Vorjahres-Tourneesieger Stefan Kraft (10,0), der von Bet3000 als erster Verfolger von Prevc und Freund in den Bewerb geschickt wird.

Zwar verlief der Weltcup für den Österreicher bislang alles andere als optimal, allerdings war es dem 22-Jährigen schon bei der abgelaufenen Vierschanzentournee gelungen, aus dem Schatten heraus direkt ins Rampenlicht zu springen.

Michael Hayböck dagegen präsentierte sich mit zwei Podiumsplatzierungen auch im Weltcup gut in Schuss. Der Vorjahreszweite schlüpft mit einer Quote 15,0 jedoch bloß in die Rolle des gefährlichen Außenseiters.

Wohl auch deshalb, weil es dem gebürtigen Linzer bereits beim abgelaufenen Tournee-Springen in den entscheidenden Momenten an der nötigen Nervenstärke gemangelt hatte.

 

Schlierenzauer nur Underdog

Probleme, die dem 28-jährige Kamil Stoch inzwischen Fremd geworden sein dürften, steht der Pole doch schon zum 11. Mal bei der Tournee am Bakken.

Mit einer Quote von 25,0 werden dem zweifachen Olympiagold-Gewinner von Sotchi jedoch nur geringfügige Erfolgschancen in Aussicht gestellten. Eher scheint Bet3000 da schon einen Luckeypunch des Norwegers Kenneth Gangnes für möglich zu halten, der mit einer Siegquote 15,0 dem erweiterten Favoritenkreis angehört.

 

Video: Die Vierschanzentournee begeistert Jahr für Jahr abertausende Fans in ganz Europa (Quelle: YouTube/vierschanzentournee)

 

Und das, obwohl der 26-Jährige bei der Tournee lediglich einen 45. Platz als Karrierehoch vorzuweisen hat. Nicht zuletzt die starken Ergebnisse aus dem laufenden Weltcup (3 x am Podest) sind es jedoch, welche beim deutschen Buchmacher offenbar einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben.

Dagegen scheint beim zweimaligen Tourneesieger Gregor Schlierenzauer das Motto in diesem Jahr “dabei sein ist alles“ zu lauten. Schon seit längerem hat der Stubaier mit argen Formschwankungen zu kämpfen.

Auch heuer kam Schlierenzauer im Weltcup nicht über Rang 14 hinaus, weswegen dieser zuletzt eine Pause einlegte, um für das anstehende Skisprung-Highlight den Kopf frei zu bekommen. Mehr als Außenseiterchancen (50,0) werden dem Tiroler bei Bet3000 jedoch nicht eingeräumt.

 

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