Saisonauftakt Schweizer Super League mit Oddset Quoten

Saisonauftakt Schweizer Super League mit Oddset Quoten

Bewertung
  • FC Basel 1,50
  • Grasshoppers Zürich 6,50
  • FC Zürich 6,50
  • Young Boys Bern 7,00

Samstag, 13.7.2013 um 19:45 Uhr

Die Teams der europäischen Topligen warten derzeit auf das Eintrudeln ihrer Spieler aus dem Sommerurlaub oder stecken noch in der Frühphase der Saisonvorbereitung. Einstweilen heisst es in der beschaulichen Schweiz schon wieder: „Ran an den Speck!“ So startet die eidgenössische Super League bereits ab 13. Juli in ihre sage und schreibe 117. Spielzeit! Quer durch die Kantone wird dabei das Motto für die kommende Spielzeit einmal mehr „einer gegen alle, alle gegen einen“ lauten.

 

Der Eine – namentlich die Truppe des FC Basel – wird wieder alles daran setzen, um die aktuelle Serie von vier Meisterschaften in Folge ununterbrochen fortzuführen. Nebenbei wollen die Basler heuer wieder einmal ihrem Ruf als „Favoritenschreck“ der Champions League gerecht werden. Es bleibt allerdings abzuwarten, wie die „Bebbis“ den Abgang des erfolgreichen Mittelstürmers Jaques Zoua zum HSV kompensieren werden können.

 

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Alle anderen Vereine dürften die schon zur Gewohnheit gewordene Meisterfeier auf dem liebevoll „Barfi“ genannten Barfüsser Platz in Basel mehr als satt haben. Traditionsteams wie die beiden Züricher Klubs Grasshoppers und FC, sowie die Young Boys aus Bern wollen den heiß begehrten Meisterpokal endlich wieder vor den eigenen Anhängern in die Höhe stemmen. Auch die Buchmacher sehen in diesen drei Mannschaften die härtesten Konkurrenten des Basler Ligaprimus.

 

Um den von Ex-Natispieler Murat Yakin trainierten FCB zu überflügeln, wurden von den Verfolgern verschiedenartigste Anstrengungen unternommen: So erwartet sich der FC Zürich von der Verpflichtung des ehemaligen deutschen Bundestrainers Michael Skibbe neue Impulse. Die große internationale Erfahrung des gelernten Fußballlehrers soll den FC weiterentwickeln und den Abstand zur Spitze verringern.

 

Stadtrivale Grasshoppers Zürich muss zwar den Abgang des jungen Mittelfeldmotors Steven Zuber zu ZSKA Moskau verkraften, glaubt aber mit Ex-Nationalspieler Johan Vonlanthen gleichwertigen Ersatz verpflichtet zu haben. Um für mehr Stabilität zu sorgen, hat der Rekordmeister zudem den bereits ausgeliehenen Jung-Goalie Roman Bürki nun endgültig verpflichtet. Er ist einer der hoffnungsvollsten Torhütertalente in der Schweiz und kommt für 1,8 Mio. von den Young Boys Bern.

 

Die bei den Fans außerordentlich beliebten Berner verlieren neben dem nach Zürich abgewanderten Bürki, auch den ehemaligen Stuttgart Profi Alexander Farnerud an den AC Turin. Um trotzdem stabil zu bleiben wurde ein Teil der eingenommenen Transfererlöse in den Schweizer Nati-Innenverteidiger Steve von Bergen investiert. Durch den großen Publikumsrückhalt sind jedoch auch die Young Boys wieder dem Verfolgerkreis zuzurechnen. Ob die Abgänge halbwegs ersetzt werden konnten, wird erstmals im Auftaktspiel gegen den neureichen FC Sion zu beobachten sein. Der hat nach dem Karriereende des gefürchteten Italo-Haudegens Gennaro Gattuso allerdings seinen größten Star verloren.

 

Den Kampf gegen die den Abstieg bedeutende „Rote Laterne“ werden nach Einschätzung der Wettanbieter Lausanne Sport, der FC Thun und der FC Aarau ausfechten. Letztere haben einen besonders undankbaren Saisonauftakt erwischt – im Basler St. Jakob-Park wartet nämlich kein geringerer als der Titelverteidiger. Aber auch die aufmüpfigen Dorf-Kicker aus Thun werden unverzüglich ins kalte Wasser geworfen. Im altehrwürdigen Letzigrund-Stadion trifft das Überraschungsteam der vergangenen Jahre auf den stark eingeschätzten FC Zürich.

 

Die Partien FC Luzern gegen Lausanne Sport und FC St. Gallen gegen Grasshoppers Zürich bilden den Abschluss des Auftaktwochenendes. Auch in dieser Super League-Saison werden die Kontrahenten viermal aufeinandertreffen um die heißbegehrten beiden Startplätze in der Champions League-Qualifikation unter sich auszumachen. Zusätzlich ist sowohl der Ligadritte und –Vierte sowie der Pokalsieger zur Teilnahme an der Europa League-Qualifikation berechtigt. Der Pokalsieger ist dabei sogar direkt für die Playoff-Phase qualifiziert.

 

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