Tour de France 2015 – Die Oddset Quoten der Favoriten

Tour de France 2015 – Die Oddset Quoten der Favoriten

  • Quote Froome 3,00
  • Quote Quintana 3,25
  • Quote Contador 5,00
  • Quote Nibali 5,75

4. bis 26. Juli 2015

Dank der am Samstag startenden Tour de France wird der Juli ganz im Zeichen des Radsports stehen: Bis das Peloton am 26.07. Paris erreicht, müssen die 198 gemeldeten Fahrer angesichts der insgesamt zu bewältigenden 3360 Kilometer die vermutlich längste Schleife der Welt durchfahren. Bevor es im Verlauf der Tour in den Pyrenäen und den Alpen jedoch zu den über den Gesamtsieg entscheidenden Steigungen kommt, schauen sich die 22 Teams zunächst einmal die etwas weitläufigere Umgebung an: Nachdem das anfängliche Einzelzeitfahren im niederländischen Utrecht ausgetragen wird, nähert sich der Tross mit einem Schlenker über das belgische Huy – der Heimat von Eddy Merckx – auch danach eher gemächlich der französischen Landesgrenze an.

 

Streng genommen wird das wichtigste Radrennen somit erstmals am 7. Juli seinem Namen gerecht, wenn das Fahrerfeld am Ende der 4. Etappe im nordfranzösischen Cambrai die Ziellinie passiert: Dürften auch die daraufhin folgenden Flachetappen durch die Bretagne zunächst einmal ganz im Zeichen der Sprint-Spezialisten stehen, werden die großen Tour-Favoriten dann nach dem Transfer in die Pyrenäen endlich auf ihre Form abgeklopft. Dabei sind die interessierten Augen der zahlreichen Beobachter naturgemäß vor allem auf den Titelverteidiger Vincenzo Nibali gerichtet, der die vorjährige Tour de France mit einem gewaltigen Vorsprung von über 8 Minuten fast nach Belieben dominierte.

 

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Weil der Italiener aus dem Kampf um das gelbe Trikot vor zwölf Monaten eine denkbar langweilige Angelegenheit machte, ist es geradezu selbstverständlich, dass die Wettanbieter Nibali auch dieses Mal wieder auf den vordersten Plätzen erwarten: Allerdings wird dann doch angenommen, dass die Konkurrenz dem 30-Jährigen das Siegen in den kommenden Wochen nicht noch einmal derart einfach machen wird. Immerhin profitierte “der Hai von Messina” im vergangenen Jahr nicht zuletzt auch von dem frühen verletzungsbedingten Ausscheiden gleich mehrerer Rivalen – die es nun bei der 102. Auflage des Klassikers verständlicherweise ganz besonders wissen wollen.

 

So wird mit Christopher Froome etwa der Sieger von 2013 auf den anfänglichen Flachetappen peinlich genau darauf achten, stets sicher auf seinem Gefährt zu bleiben: Vor Jahresfrist zog sich der Brite bei gleich drei Stürzen innerhalb der ersten Woche neben Prellungen und Schürfwunden unter anderem auch Brüche an beiden Händen zu. Noch schlimmer hatte es wenig später den zweifachen Tour-Champion Alberto Contador erwischt: Der bei der Überquerung der Vogesen erlittene Schienbeinbruch hinderte den Spanier allerdings freilich nicht daran, sich nach der schnellen Genesung mit dem Sieg bei der Vuelta a Espana über den unglücklichen Verlauf der Frankreich-Rundfahrt hinwegzutrösten.

 

Video: Beim gefürchteten Anstieg nach Alpe d’Huez kann es manchmal sehr eng zugehen. Contador wurde es hier 2011 anscheinend zu eng.

 

Fortan will sich Contador nun aber natürlich auch bei der Tour de France für das zuletzt Versäumte entschädigen; zumal “El Pistolero” nach wie vor mit der Tatsache hadert, dass ihm der Radsport-Verband nach den offiziell “sauberen” Siegen 2007 und 2009 den dritten Triumph aus dem Jahre 2010 wegen eines angeblich nur zufällig erhöhten Clenbuterol-Wertes aberkannte. Bei dem Versuch, sich diesen nach eigenem Dafürhalten gestohlenen Titel zurückzuholen, muss der Spanier aber auch noch auf einen weiteren hochgehandelten Mitbewerber Obacht geben: Nachdem Nairo Quintana die Tour vor zwei Jahren mit dem zweiten Platz beschloss, kehrt der Kolumbianer nun mit einem richtig starken Team im Rücken nach Frankreich zurück, um das Resultat von 2013 noch einmal zu toppen.

 

Obwohl Quintana als einziger Starter des favorisierten Quartetts bisher keinen Sieg bei der Tour de France vorzuweisen hat, ordnen die Wettanbieter den Südamerikaner mit Quoten von knapp über 3,0 ganz weit vorne ein: Mit noch besseren Chancen wird lediglich Froome ausgestattet, für dessen Gesamtsieg Bwin exakt den 3-fachen Wetteinsatz springen lässt. Angesichts der geringen Abstände werden sich Contador (Quoten von bis zu 5,0) und Nibali (Quote von 5,75) allerdings fast ebenso aussichtsreich an den Start begeben – zumal die vorjährige Tour ja bereits zur Genüge bewiesen hat, dass ein einziger unaufmerksamer Moment die schönsten Siegchancen zunichtemachen kann.

 

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