Interwetten: Wetten auf den Sieger des ESC 2018 mit Oddset Quoten

Interwetten: Wetten auf den Sieger des ESC 2018 mit Oddset Quoten

Es ist wieder angerichtet! Der Eurovision Song Contest betritt bei seiner 63. Ausgabe im wahrsten Sinne des Wortes “Neuland”. Zum ersten Mal ist nämlich Portugal Gastgeber des größten Liederwettbewerbs der Welt. In Lissabon kämpfen vom 8. bis zum 12. Mai 43 Teilnehmer um den Sieg.

Der ESC erfreut sich ungebrochener Beliebtheit. Mehr als 180 Millionen Menschen haben im Vorjahr die beiden Halbfinal-Shows sowie das große Finale vor den Bildschirmen mitverfolgt. Heuer werden es wieder deutlich mehr sein, denn Russland, das dem Song Contest in der Ukraine fern geblieben war, ist wieder mit von der Partie.

 

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Bei einer derart großen Fangemeinde ist es nicht verwunderlich, dass auch die Wettanbieter den ESC für sich entdeckt haben. Interwetten deckt den Liederwettbewerb in seinem Wettprogramm sehr gut ab und hat neben den Langzeitwetten auf die beiden Halbfinalsieger auch Tipp-Möglichkeiten auf eine Finalteilnahme in petto.

 

Zypern macht Israel Favoritenrolle streitig

 

Darüber thront die große Frage: Wer gewinnt den ESC 2018? Interwetten fand darauf lange Zeit eine recht deutliche Antwort: Israel ging als großer Favorit ins Rennen um die begehrte Sieger-Trophäe. Netta Barzilai konnte mit ihrem Song “Toy” bei den Proben überzeugen und wurde damit bereits im Vorfeld ihrer Favoritenstellung gerecht.

Die Israelin muss im ersten Halbfinale am Dienstag ran und alles andere als ein Finaleinzug wäre angesichts der Wettquoten bei Interwetten eine riesige Enttäuschung.

 

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Abbildung oben: Zypern hat enorm aufgeholt und gilt mittlerweile als Favorit beim Song Contest! Doch wer gewinnt wirklich den ESC 2018? Interwetten hat die Wettquoten.


 

Allerdings haben sich beim Song Contest schon oft Außenseiter durchgesetzt. Im Vorjahr gehörte beispielsweise Salvador Sobral, der mit der Ballade “Amar Pelos Dois” erstmals den Sieg für Portugal holen konnte, nicht zum engsten Favoritenkreis. In Kiew galt vielmehr Italiens Francesco Gabbani als Sieganwärter Nummer eins, musste sich aber am Ende mit Platz sechs begnügen.

Je näher die Halbfinalshows rücken, umso mehr hat sich Zypern in die Rolle des Favoriten gedrängt und macht Israel mittlerweile die Rolle als Nummer eins mehr als streitig. Die gebürtige Albanerin aus Griechenland Eleni Foureira sorgt mit “Fuego” für Feuer und hat in den Proben mehr als überzeugen können.

 

Schafft es Norwegen mit Rybak ein zweites Mal?

 

Neben Israel und Zypern können sich vor allem auch Norwegen und Estland große Chancen auf den Sieg beim ESC machen. Für Estland geht Elina Nechayeva, die normalerweise an der Oper in Tallinn singt, an den Start. Mit “La forza”, einer Mischung aus Oper- und Pop-Elementen, soll die 26-Jährige für den zweiten estnischen ESC-Sieg nach 2001 sorgen.

 

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Abbildung oben: Einige der ganz großen Final-Favoriten sind bereits im ersten Halbfinale dran.

 
Norwegen setzt auf das “Sieger-Gen” und schickt einen Interpreten ins Rennen, der den Song Contest bereits gewonnen hat. Alexander Rybak brachte den ESC 2009 nach Norwegen. Ob der 31-Jährige mit “That’s How You Write A Song” seinen zweiten Sieg einfahren und damit in die Fußstapfen von “Mr. Song Contest” Johnny Logan treten kann, wird sich am Samstag zeigen.

Bevor es am Samstag ab 21 Uhr ganz ernst wird, muss sich der Großteil des Teilnehmerfeldes den Halbfinal-Shows stellen. Nur die jeweils zehn Bestplatzierten Beitrage dürfen auch am Samstag in der großen Final-Show mit dabei sein. Lediglich das Gastgeberland Portugal und die sogenannten “Big Five” haben ihre Finaltickets sicher.

 

Frankreich von den Big 5 mit den größten Chancen

 

Deutschland, Spanien, Italien, Frankreich und Großbritannien sind die größten Geldgeber der European Broadcasting Union und haben damit ihren Startplatz im Finale sicher. Von den Big Five hat Frankreich in diesem Jahr die besten Chancen auf einen Erfolg.

 


 

Die Franzosen haben den größten Lieder-Wettbewerb der Welt bisher fünf Mal gewonnen (1958, 1960, 1962, 1969 und 1977), doch in den letzten Jahren lief es mitunter ganz schlecht. 2014 wurde Frankreich sogar zum ersten Mal in der ESC-Historie Letzter.

Heuer werden dem Duo Madame Monsieur mit “Mercy” relativ gute Chancen eingeräumt, nach mehr als vier Jahrzehnten wieder für einen französischen sieg sorgen zu können. Allerdings haben sich die Wettquoten nach den Proben in den unteren zweistelligen Bereich erhöht.

 

Nächstes Debakel für Deutschland?

 

Für Deutschland geht Michael Schulte an den Start und soll die jüngsten Blamagen vergessen machen. Zwei Mal in Folge (2015 und 2016) landete der deutsche Beitrag auf dem letzten Platz, im Vorjahr gelang eine “Verbesserung” auf den vorletzten Rang.

 

Video: Der deutsche Beitrag: Michael Schulte mit “You Let Me Walk Alone”. (Quelle: YouTube/Eurovision Song Contest/Deutschland)

 
Schulte, der bei der Casting-Show “The Voice of Germany” 2001 Dritter wurde, will die Herzen von Jury und Publikum mit dem gefühlvollen Song “You Let Me Walk Alone” erobern. Dieses Unterfangen ist zumindest bei Interwetten nicht gelungen. Der bekannte Online-Bookie sieht Deutschland als großen Außenseiter.

 

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In der Gunst des Wettanbieters noch weiter hinten sind Österreich und die Schweiz. Während sich Deutschlands südlicher Nachbar, vertreten durch Cesár Sampson, zumindest realistische Hoffnungen auf den Finaleinzug machen kann, sieht die Sache für das eidgenössische Geschwisterduo “Zibbz” nicht allzu gut aus.

Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt und nicht immer hat sich der erklärte Favorit beim Eurovision Song Contest durchsetzen können.

 

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