Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen 2015 mit Oddset Quoten

Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen 2015 mit Oddset Quoten

Bewertung
  • Quote USA Weltmeister 3,80
  • Quote Deutschland 4,00
  • Quote Frankreich 6,00
  • Quote Brasilien 8,00
  • Quote Japan 9,00

6. Juni – 5. Juli 2015

Wenige Stunden, nachdem die Teams aus Barcelona und Turin im Berliner Olympiastadion den Kampf um die Champions League beendet haben, wird in der Nacht zum Sonntag jenseits des Atlantiks das Tor zur Weltmeisterschaft der Frauen aufgesperrt: Bei dem Turnier in Kanada wird in den nächsten vier Wochen von 24 Nationen um die Vorherrschaft im Frauen-Fußball gekämpft. Das um acht Mannschaften aufgestockte Teilnehmerfeld hat zur Folge, dass der Weg zum Titel erstmals über ein Achtelfinale führt – trotz der belebenden Konkurrenz werden am Ende dann aber doch wieder die üblichen Verdächtigen an prominentester Stelle auf dem Siegerpodest erwartet.

 

Während die noch vor einigen Jahrzehnten das Geschehen dominierenden skandinavischen Teams aus Schweden (WM-Quote von 15,0) und Norwegen (Quote von 30,0) vermutlich auch bei der siebten Ausgabe der Endrunde mit einem galoppierenden Bedeutungsverlust zu kämpfen haben, schwören sich die Wettanbieter ganz auf einen Zweikampf zwischen den Vereinigten Staaten (Quote von 3,8) und Deutschland (Quote von 4,0) ein, denen dank der jeweils zwei eingefahrenen Titel bereits jetzt der Rang von Rekord-Weltmeisterinnen sicher ist. Dabei hatte allerdings schon das Turnier vor vier Jahren deutlich gemacht, dass die weltweite Spitze immer näher zusammenrückt: Bei der aus schwarz-rot-goldener Sicht ernüchternd verlaufenen Heim-WM 2011 konnten schließlich reichlich überraschend die Japanerinnen triumphieren.

 

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Für die damals als Top-Favoritinnen gehandelten deutschen Mädels bedeutete es das größtmögliche denkbare Drama, dass der WM-Traum nach einer glanzlos abgehandelten Vorrunde schon in der ersten K.o.-Runde zu Ende ging: Während sich die Mannschaft von Silvia Neid dem enormen Erwartungsdruck in der Heimat nicht gewachsen zeigte, hat jedoch bereits die Titelverteidigung bei der folgenden EM ein Stück Wiedergutmachung gebracht. Nach diesem versöhnlich stimmenden Erfolg ist der Bundestrainerin vor ihrer Ablösung im Sommer 2016 nun natürlich auch auf der WM-Bühne an einem letzten großen Paukenschlag gelegen; alle Anstrengungen sind folglich darauf gerichtet, es den deutschen Männern mit einem Sieg in Vancouver am 5. Juli gleichzutun.

 

Nachdem sich der vermeintliche Heim-Vorteil zuletzt für die DFB-Frauen als ein einziger Fluch erwies, sehen sich dieses Mal nun die Vereinigten Staaten einer besonders großen Erwartungshaltung ausgesetzt: Denn wenngleich die Endrunde nördlich der eigenen Landesgrenze über die Bühne geht, haftet den Soccer Ladys doch durchaus der gar nicht so heimliche Ruf der Co-Gastgeberinnen an. Um den daraus resultierenden Druck zu schultern, wird vom amtierenden Vize-Weltmeister vornehmlich auf Erfahrung gesetzt: Mit einem durchschnittlichen Alter von fast 29 Jahren schickt Trainerin Jill Ellis in den kommenden Tagen die routinierteste WM-Elf aller Zeiten aufs Feld.

 


Video: Die Rekord-Torschützin der USA – Abby Wambach

 

Die personelle Kontinuität hat zur Folge, dass im US-Team noch immer “lebende Legenden” wie die Rekord-Torschützin Abby Wambach das Zepter führen – mit mittlerweile bestens bekannten Zugpferden ziehen allerdings auch die Brasilianerinnen in die Schlacht, bei denen nach wie vor Stars wie Marta und Cristiane im Blickpunkt stehen. Doch obwohl die Südamerikanerinnen über den vielleicht spielstärksten Kader der Weltmeisterschaft verfügen, scheinen die Samba-Kickerinnen für die Wettanbieter lediglich ein Kandidat für das Halbfinale zu sein – Quoten von knapp unter 8,0 deuten darauf hin, dass es der Mannschaft demnächst nicht besser als den Herren ergeht, die noch immer mit der Aufarbeitung des rabenschwarzen Abends im Maracana beschäftigt sind.

 

Etwas mehr wird dagegen den französischen Frauen zugetraut, die sich mit Weltmeister-Quoten von 6,0 in Lauerstellung eingefunden haben: Zwar war “Les Bleus” bislang weder bei einer WM noch bei einer EM jemals der Einzug in ein Halbfinale – geschweige denn ein Titel – vergönnt, von der qualitativen Aufwertung der heimischen Liga soll nun jedoch erstmals auch die Equipe in vollen Zügen profitieren. Dank der zahlreichen hungrigen Jäger dürfte somit auch in Kanada wieder mit so mancher Überraschung zu rechnen sein: Mit einer deutschen Brille betrachtet wäre es natürlich dennoch eine schöne Geschichte, wenn demnächst dann tatsächlich das erhoffte Traumfinale gegen die Vereinigten Staaten über den Sieg bei der Endrunde entscheidet.

 

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