Tipp: Wer wird Torschützenkönig der EURO 2016

Tipp: Wer wird Torschützenkönig der EURO 2016

Bewertung
  • Quote A. Griezmann 1,01
  • Quote C. Ronaldo 50,0
  • Quote O. Giroud 50,0

 
„Um zu gewinnen, musst du ein Tor mehr schießen als dein Gegner“, sagte schon der große, im März jedoch viel zu früh verstorbene Johan Cruyff.

 

Eine Weisheit, die insbesondere bei internationalen Großereignissen wie der EM 2016 den Nagel auf den Kopf trifft. Grund dafür sind die vielen Partien mit „Alles oder Nichts“-Charakter. Kann in diesen doch bereits ein einziges Törchen über das Wohl und Wehe einer ganzen Nation entscheiden.

 

Wehe dem, der keinen Goalgetter hat…

 

Glücklich dürfen sich somit all jene Teams schätzen, die zumindest einen, am besten aber gleich mehrere treffsichere Torjäger in ihren Reihen wissen.

Davon zeugt schon allein die Europameisterschafts-Historie. Verrät diese doch, dass seit 1960 alle Nationen, die den jeweiligen EM-Torschützenkönig stellten, zumindest das Halbfinale erreicht haben.

 

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Damit nicht genug wurde das Team mit dem besten Goalgetter bei neun von 14 Kontinentalmeisterschaften am Ende auch Europameister.

 

fussballBei den jüngsten beiden Endrunden ist dieses Phänomen übrigens ebenfalls zu Tage getreten.
 
Namentlich durch die spanischen Top-Goalgetter David Villa (2008/ vier Tore) und Fernando Torres (2012/3 Tore), die sich in Österreich und der Schweiz sowie in Polen und der Ukraine jeweils als Titelgaranten entpuppten..

 

Buchmacher: Wer wird 2016 EM-Torschützenkönig?

 

Hohe Bedeutung wird den „besten Ballermännern“ seit jeher auch seitens der Buchmacher in den Reihen der Wettanbieter beigemessen.

 

Wetten auf den EM 2016 Torschützenkönig:

 

Nation Spieler Tipico Logo Bet3000 Logo Interwetten Logo Bet365 Logo Mybet Logo Bwin Logo
Tipico Bet3000 Interwetten Bet365 Mybet Bwin
frankreich fahne Griezmann 1,01 1,002 1,01 1,01
portugal fahne Ronaldo 50,0 51,0 40,0 34,0
frankreich fahne Giroud 50,0 51,0 40,0 51,0
frankreich fahne Payet 100 101 80,0 101
portugal fahne Nani 200 201 100 101
Tipico Bet3000 Interwetten Bet365 Mybet Bwin

 
* die Wettquoten für den EM-Torschützenkönig 2016 sind auf dem aktuellsten Stand, Änderungen bei den EM 2016 Quoten der Wettanbieter werden umgehend in der Tabelle berücksichtigt
 

 

Unter gut sortierten Buchmachern ist es daher längst „business as usual“, nicht nur das Titelrennen, sondern auch den Kampf um die Torjägerkrone mit einer spannenden Langzeitwette zu begleiten.

 

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Auffällig: In der Favoritenfrage herrscht dabei große Einigkeit! Denn durch die Bank verzichten alle Anbieter auf einen alleinigen Top-Anwärter. Stattdessen rechnen sie mit einem spannenden Dreikampf um den Titel des Torschützenkönigs.

 

Das Kombattanten-Trio:

 

DFB-Strafraumschreck Thomas Müller,…

 

Wenngleich der Bayern-Star seine bislang einzige EM (2012) ohne eigenen Treffer beendete, darf er auf den Zetteln der Buchmacher natürlich nicht fehlen. Zu stark war Müllers jeweilige Trefferausbeute bei den jüngsten beiden Weltmeisterschaften:

 

Gleich bei seiner ersten WM in Südafrika (2010) avancierte das Sturm-Schlitzohr mit fünf Treffern zum Torschützenkönig. Ebenso oft traf er vier Jahre später in Brasilien, wo in der Endabrechnung nur der Kolumbianer James Rodriguez (sechs Tore) besser war.

 

Video: Thomas Müller glänzt im DFB-Trikot nicht nur als Vollstrecker, sondern regelmäßig auch als Vorbereiter. (Quelle: YouTube/BayernCompHD)


 

Allzu traurig dürfte der Oberbayer darüber jedoch nicht gewesen sein. Schließlich kehrte er als frischgebackener Weltmeister aus Übersee zurück.

 

Dass die deutsche Nummer 13, die sich übrigens schon Vorbild und Namensvetter Gerd überstreifte, völlig zurecht als Favorit gehandelt wird, zeigen im Übrigen auch neun Tore in der EM-Qualifikation. Erfolgreicher als der treffsicherste DFB-Akteur waren auf dem Weg nach Frankreich nur Superstar Zlatan Ibrahimovic (11) und Bayern-Teamkollege Robert Lewandowski (13).

 

…Portugals dreifacher Weltfußballer Cristiano Ronaldo…

 

Die Frage nach dem „Warum“ erübrigt sich. Seit Jahren ist „CR7“ mit seiner Torgefahr DIE Lebensversicherung der Portugiesen. Unterstrichen wird dies nicht zuletzt von fünf Treffern in der abgelaufenen EM-Qualifikation und Platz drei in der ewigen EM-Torschützenliste (sechs Treffer).

 

Wussten Sie, dass…Cristiano Ronaldo, wenn man Quali- und Endrunden-Treffer zusammenrechnet, sogar bester EM-Torschütze aller Zeiten ist. Aktuell hält der Portugiese bei atemberaubenden 26 Treffern.

 

Ganz zu schweigen von seinen Leistungen bei Real Madrid, wo der Modellathlet Jahr für Jahr mit neuen Fabelrekorden aufwartet.

 

So auch in der Saison 2015/16, als er unter anderem zum alleinigen Rekordtorjäger der Königlichen aufstieg und Legende Raul als besten Champions League Goalgetter beerbte.

 

…und Frankreich-Flitzer Antoine Griezmann

 

Spätestens seit der Ausbootung von Karim Benzema ruhen sämtliche Tor-Hoffnungen der Gastgebernation auf dem 25-jährigen Atletico-Star – angesichts einer Saisonausbeute von 32 Treffern in 53 Pflichtspielen auf Vereinsebene jedoch kaum verwunderlich.

 

Auch die Bayern haben in dieser Saison zähneknirschend Bekanntschaft mit dem pfeilschnellen und schussgewaltigen Franzosen gemacht. Schließlich war es Griezmann, der mit seinem Gold-Tor im Münchener Halbfinal-Rückspiel das bittere Champions League-Aus des Rekordmeisters besiegelte.

 

twitter-antoine-griezmann-frankreich

 

Mit dem Hahn auf der Brust klappt es für den – laut Buchmachern – drittaussichtsreichsten Anwärter hingegen noch nicht ganz so gut. In 26 Länderspielen erzielte er sieben Treffer.

 

Diese gelangen ihm jedoch ausschließlich in Freundschaftsspielen. Bei seiner bislang einzigen Turnierteilnahme, 2014 in Brasilien, ging Griezmann leer aus. Dennoch haben ihn die Bookies weit oben auf ihrer Rechnung.

 

Grund dafür ist vor allem die Favoritenstellung der Franzosen, denen im eigenen Land mindestens der Halbfinaleinzug zugetraut wird. Bewahrheitet sich dies, wird es dem Topstürmer der „Grande Nation“ an den nötigen Einschussgelegenheiten gewiss nicht mangeln, so die Rechnung der Wettanbieter.

 

Die Herausforderer:

 

Angesichts von 24 Teilnehmernationen schielen natürlich auch zahlreiche andere Weltklassestürmer auf die Torjägerkrone. Allen voran die beiden besten Quali-Goalgetter: Robert Lewandowski und Zlatan Ibrahimovic.

 

Die Torschützenkönige aller bisherigen Europameisterschaften:

 

Jahr Austragungsort Torschützenkönig Treffer
1960 Frankreich Walentin Iwanow/Wiktor Ponedelnik (UdSSR) 2
1964 Spanien Jesús María Pereda (ESP) 2
1968 Italien Dragan Džajić (YUG) 2
1972 Belgien Gerd Müller (GER) 4
1976 Jugoslawien Dieter Müller (GER) 4
1980 Italien Klaus Allofs (GER) 3
1984 Frankreich Michel Platini (FRA) 9
1988 Deutschland Marco van Basten (NED) 5
1992 Schweden Henrik Larsen (DEN) 3
1996 England Alan Shearer (ENG) 5
2000 Belgien/Niederlande Patrick Kluivert (NED)/Savo Milošević (YUG) 5
2004 Portugal Milan Baroš (CZE) 5
2008 Österreich/Schweiz David Villa (ESP) 4
2012 Polen/Ukraine Fernando Torres (ESP) 3

 

So mancher wird sich jetzt fragen, warum dieses Duo von den Buchmachern nur als Außenseiter gehandelt wird. Die Antwort hierauf ist jedoch schnell gefunden: die beiden Top-Angreifer haben schlichtweg Pech!

 

Denn im Vergleich mit Müller oder Griezmann wird ihnen ein Nachteil zuteil, für den sie überhaupt nichts können. Nämlich jener, dass ihren Nationalteams Polen und Schweden in Frankreich vergleichsweise weniger zugetraut wird.

 

Ergo werden sich ihnen – nach Einschätzung der Bookies – auch weniger Torchancen als den Topfavoriten bieten. Freilich sind sie aber bei weitem nicht die einzigen, die dieses Schicksal bei der EM ereilen könnte. Davon zeugen schon allein die buchmachereigenen Favoritenlisten.

 

An deren jeweiliger Spitze scheinen nämlich fast ausschließlich Akteure der hochfavorisierten Top-Nationen Deutschland (Müller, Gomez, Götze), Frankreich (Griezmann, Giroud, Martial), Belgien (Lukaku) und Spanien (Morata) als aussichtsreiche Kandidaten auf.

 

Aus der Reihe tanzen diesbezüglich lediglich Harry Kane (England) und besagtes Duo Lewandowski-Ibrahimovic. Andere Top-Torjäger wie Mario Mandzukic (Kroatien), Marc Janko (Österreich) oder Gareth Bale (Wales) müssen sich dagegen erstmal hinten anstellen.

 

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