Confed Cup 2017: Deutschland – Mexiko mit Oddset Quoten

Confed Cup 2017: Deutschland – Mexiko mit Oddset Quoten

  • Quote Deutschland 2,00
  • Quote Remis 3,70
  • Quote Mexiko 4,00

Donnerstag, 29.06.2017 um 20:00 Uhr in Sotschi

Die Pflicht haben Joachim Löw und seine Perspektivelf mit dem Einzug ins Halbfinale beim Confed Cup in Russland schon mal erfüllt. Nun gehe es darum, „das nächste Ziel zu erreichen“, wie es Leipzig-Stürmer Timo Werner jüngst formulierte.

Das Wort „Titelgewinn“ will beim DFB zwar (noch) niemand so recht in den Mund nehmen, zumindest vom Endspiel wird aber bereits offen geträumt. “Wir wollten diesen Gruppensieg – und jetzt wollen wir auch das Finale!“, erklärte ein bis in die Haarspitzen motivierter Werner, der beim letzten Vorrunden-Spiel gegen Kamerun als Doppeltorschütze in Erscheinung getreten war.

 

DFB-Elf bringt Löw ins Schwärmen

 

Zuvor gilt es aber erst, die Hürde Mexiko zu nehmen. „Das wird eine schwere Aufgabe. Die sind nicht leicht zu bespielen”, warnte der Leipzig-Stürmer. Gleichzeitig ist er allerdings davon überzeugt, „dass wir gute Chancen haben, da weiterzukommen, weil wir uns hier sehr gut präsentiert und super gespielt haben“.

 

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In der Tat hat Jogis Perspektivkader in Russland bislang vollends überzeugen können. Nicht nur, dass die jungen Wilden die Vorrunde ungeschlagen überstanden haben, zudem sicherten sie sich in Gruppe B Platz eins vor Chile, das mit zahlreichen Top-Stars beim Confed Cup vertreten ist.

Auch Löw, der beim 3:1-Erfolg über Kamerun in seinem 150. Spiel als Bundestrainer den 100. Sieg gefeiert hatte, konnte sich nach geschafftem Gruppensieg nicht mehr zurückhalten und sprach seiner Elf via ZDF ein großes Lob aus: “Hochachtung und Riesenrespekt! Das ist etwas sehr Außergewöhnliches hier mit dieser Mannschaft.“

 

Comebackteam Mexiko

 

Bei Mexiko blickt man ebenfalls zufrieden auf die Gruppenphase zurück. Im Gegensatz zu Deutschland beendete „El Tri“ die Vorrunde zwar „nur“ auf Platz zwei, das allerdings bloß aufgrund des schlechteren Torverhältnisses.

Insgesamt brachte es Mexiko auf sieben Punkte in Gruppe A. Nachdem es zum Auftakt ein respektables 2:2 gegen Europameister Portugal gesetzt hatte, blieben die von Juan Carlos Osorio betreuten Nordamerikaner in den weiteren Spielen gegen Neuseeland (2:1) und Russland (2:1) ohne Punktverlust.

 


 

Auffallend dabei war, dass die Mexikaner in sämtlichen Partien einem Rückstand hinterherliefen, am Ende aber dennoch nie mit leeren Hände dastanden.

Ein Umstand, vor dem sich auch Jogis Jungs am Donnerstag zweifelsohne in Acht nehmen müssen – allen voran die Defensive, die bislang in jedem Spiel zumindest ein Gegentor zuließ.

Vielleicht auch deshalb wurde von Bundestrainer Löw nun eine fixe Nummer eins zwischen den Pfosten ernannt. „Wir werden die beiden Spiele mit Marc (-Andre ter Stegen, Anm.) machen“, erklärte der 57-Jährige, der jedoch gleichzeitig darauf hinwies: „Beide anderen Torhüter sind auch sehr, sehr gut. Jetzt musste man eine Entscheidung fällen für dieses Turnier. Das haben wir gemacht.“

 

Keine guten Erfahrungen mit DFB

 

Eine Entscheidung haben übrigens auch die Buchmacher getroffen, was den Favoriten betrifft: diese Rolle wird am Donnerstag von der DFB-Elf eingenommen.

 


 

Nicht zuletzt deshalb, weil es Mexiko erst einmal in zehn Begegnungen gelungen ist, gegen Deutschland einen Sieg einzufahren. Demgegenüber stehen vier Niederlagen und gleich fünf Unentschieden. Letzteres würde am Donnerstag zumindest eine Verlängerung nach sich ziehen.

Doch auch damit hat Mexiko keine guten Erfahrungen, sobald der Gegner Deutschland heißt. Der Grund: Beim bislang letzten Duell im Jahr 2005 setzte es für „El Tri“ gegen die deutsche Auswahl eine 4:3-Niederlage nach Verlängerung – auch damals fand der Vergleich im Rahmen des Confed Cups stand.

 

Mexiko muss gegen Deutschland ausgerechnet auf Kapitän Andres Guardado verzichten, der eine Gelb-Sperre abzusitzen hat. Entwarnung gab es hingegen bei Chicharito. Der Leverkusen-Star hatte am Montag nur eine individuelle Trainingseinheit absolviert – wie versichert wurde aus reiner Vorsichtsmaßnahme.

 

Die Zuversicht lassen sich die Mexikaner davon aber nicht nehmen. „Unser Ziel ist es, das Finale zu erreichen und das zu gewinnen“, stellte Chicharito Hernandez klar.

Ähnlich positiv gibt sich sein Trainer, Osorio, vor dem Schlager gegen den Weltmeister: “Wir sind dabei, eine Mannschaft mit starken Fähigkeiten und großer Entschlossenheit zu finden, die gegen jeden Gegner bestehen kann.”

 

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