Champions League 2017/18: Tottenham – Dortmund mit Oddset Quoten

Champions League 2017/18: Tottenham – Dortmund mit Oddset Quoten

Bewertung
  • Qute Tottenham 2,35
  • Quote Remis 3,45
  • Quote Dortmund 3,00

Mittwoch, 13.09.2017 um 20:45 Uhr

Borussia Dortmunds Champions-League-Tournee beginnt gleich mit einer besonders schwierigen Aufgabe. Der BVB muss am Mittwoch (20:45 Uhr) in der Gruppe C auswärts beim englischen Vizemeister Tottenham Hotspur ran. Die Erinnerungen an die “Spurs” sind aber sehr gut.

Zwei Mal haben es die Borussen mit dem zweifachen englischen Meister (1951 und 1961) zu tun bekommen und zwei Mal hieß der Sieger am Ende Borussia Dortmund. Allerdings hat Mauricio Pochettino seine Mannschaft im Europa-League-Achtelfinale 2016 im zweiten Anzug auflaufen lassen.

 

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Dies wird am kommenden Mittwoch definitiv nicht der Fall sein, denn während die Europa League für den englischen Fußball in der Regel erst ab dem Finale interessant wird, hat die Champions League einen ungleich höheren Stellenwert für die Klubs im “Mutterland des Fußballs”.

Icon achievementTottenham schlägt sich seit Pochettino im Mai 2014 das Traineramt übernommen hat, sehr gut. Die “Spurs” belegten in den letzten drei Jahren die Plätze fünf, drei und zwei. Gelingt eine weitere Steigerung, dann kürt sich Tottenham erstmals seit 1961 wieder zum englischen Meister.

 

Erfolg in der Königsklasse fehlt noch

 

In der Champions League konnten die “Spurs” bislang nicht mit der Spitze mithalten. Zuletzt war nach der Gruppenphase, unter anderem gegen Bayer Leverkusen, Endstation. Im “Trostbewerb” Europa League scheiterten die Engländer in der Zwischenrunde an KAA Gent. Ein Jahr davor erwies sich der BVB als mehrere Nummern zu groß.

Nun bekommt die Pochettino-Elf die Gelegenheit zur Revanche. Die Mannschaft wurde in der Sommerpause um insgesamt knapp 90 Millionen Euro verstärkt. Neben Stürmer Fernando Llorente wurde vor allem in die Defensive investiert. Schließlich musste der Abgang von Kyle Walker zu ManCity kompensiert werden.

 

 
Davinson Sanchez und vor allem der am Ende der Transferzeit verpflichtete Serge Aurier von Paris St. Germain sollen den Walker-Wechsel vergessen machen. Gegen die Angriffsmaschinerie der Dortmunder kann eine starke Verteidigung ohnehin nicht schaden.

 

Kommt Dortmunds Offensive wieder ins Laufen?

 

Der BVB hat im vergangenen Jahr für einen neuen Torrekord in der Gruppenphase gesorgt. Mit 21 Treffern überholte Borussia Dortmund den FC Barcelona und ist damit alleiniger Rekordhalter. Da vor allem Top-Torschütze Pierre-Emerick Aubameyang gehalten werden konnte, ist die Offensive der Schwarz-Gelben auch heuer sehr gut bestückt.

Mit Ousmane Dembele hat allerdings ein besonderes Kaliber den BVB in Richtung Barcelona verlassen. Dessen Abgang wurde mit einer Transferentschädigung von 105 Millionen Euro (die erfolgsabhängig auf 147 Millionen steigen könnte, Anm.) versüßt, als Ersatz holte der BVB Andrey Jarmolenko.

 

“Tottenham ist stark, und wir freuen uns, wieder in Wembley spielen zu können. Das ist ein Erlebnis!”
Dortmunds Marcel Schmelzer über das kommende Duell gegen Tottenham, das im Wembley-Stadion, dem Finalort der Champions League 2013, stattfinden wird.

 

Die Dortmunder werden etwas schwerer auszurechnen sein, denn mit Peter Bosz sitzt auch ein neuer Trainer an der Seitenlinie. Die ersten beiden Auftritte in der Bundesliga lassen hoffen, auch wenn Tottenham eine ganz andere Hausnummer als Wolfsburg oder Hertha BSC darstellt.

Im Champions-League-Kader scheint Marco Reus, der wegen einer Kreuzband-Verletzung erst in nächsten Jahr sein Comeback feiern wird, nicht auf. Der Nationalspieler könnte also frühestens in der K.o.-Phase ein der Königsklasse eingesetzt werden. Weiters dürfte in Tottenham neben den bekannten Langzeitverletzten auch André Schürrle ausfallen.

 

Video: Dortmund kann auch die Qualitäten von Pierre-Emerick Aubameyang vertrauen. (Quelle: YouTube/IbraAlliance)


 

Nichtsdestotrotz treten die Dortmunder die Reise nach London mit Zuversicht an. Das Duell mit den “Spurs” steigt nicht an der White Hart Lane, sondern aufgrund des Stadionneubaus im Wembley-Stadion.

Dort fühlt sich Tottenham noch nicht wirklich heimisch, denn einen Heimsieg gab es bisher in der Premier League noch nicht.

Wohl auch ein Grund, warum Wettanbieter Mybet die „Spurs“ zwar in der Favoritenrolle besetzt hat, aber dem BVB gleichzeitig auch einen Sieg zutraut. Eines scheint sicher: Das Duell zwischen Tottenham und Dortmund dürfte eine extrem spannende Angelegenheit werden.

 

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