Champions League 2014/15: Paris SG – Barcelona mit Oddset Quoten

Champions League 2014/15: Paris SG – Barcelona mit Oddset Quoten

Bewertung
  • Quote Paris SG 4,30
  • Quote Remis 3,60
  • Quote Barcelona 1,85

Mittwoch, 15.04.2015 um 20:45 Uhr

Die Begegnungen zwischen dem FC Barcelona und Paris SG haben sich in den letzten zwei Jahren zu einem wahren Klassiker entwickelt. Waren sich beide Mannschaften im vorjährlichen Viertelfinale in der Champions League gegenübergestanden, ist es bereits heuer zu einem Wiedersehen in der Gruppenphase gekommen. Damit nicht genug, ergab die Auslosung nun auch für das heurige Viertelfinale ein weiteres Aufeinandertreffen der beiden Top-Klubs. Die Franzosen erhalten somit die Möglichkeit, sich für das bittere K.o.-Runden-Aus im Vorjahr zu revanchieren. Damals hatten sich bereits sämtliche Zuschauer auf eine Verlängerung eingestellt, ehe ein Elfmeter-Tor durch Xavi in der 89. Minuten den Anfang vom Ende markierte.

 

Zwar gelang den Franzosen postwendend der Ausgleich, aufgrund der Auswärtstorregel war dem Treffer jedoch keinerlei Bedeutung mehr zugekommen. Anders der Verlauf in der diesjährigen Gruppenphase, wo die jeweilige Heimmannschaft letztlich das bessere Ende für sich hatte. War das erste Aufeinandertreffen in der französischen Hauptstadt allerdings noch recht eng verlaufen (3:2), so hatte sich Barcelona im Heimmatch dann doch relativ klar mit 3:1 durchsetzen können. Bei den Buchmachern sind es jedenfalls die Katalanen, welche vor dem nunmehrigen Viertelfinal-Hinspiel in die Favoritenrolle gedrängt werden.

 

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Geht es nach dem deutschen Wettanbieter Tipico dürfte bereits das Hinspiel eine klare Angelegenheit entpuppen. So werden die Pariser mit einer Sieg-Quote von 4,20 schon beinahe als waschechter Underdog gehandelt, während ein Erfolg Barcelona (1,90) für den Buchmacher offenbar keine allzu große Überraschung darstellen würde. Dabei sind es besonders die Spiele vor heimischer Kulisse, welche die Pariser regelmäßig über sich hinauswachsen lassen. Nicht umsonst ist es im Prinzenparkstadion seit 33 Europapokalspielen keiner Mannschaft mehr gelungen, die Heimreise mit einem vollen Erfolg im Gepäck anzutreten.

 

Dass mit der Elf von Laurent Blanc aber ohnehin stets zu rechnen ist, hat nicht zuletzt das eindrucksvolle Remis an der Stamford Bridge im Achtelfinale gegen den FC Chelsea bewiesen. Obwohl die Franzosen nach einem ungerechtfertigten Ausschluss von Zlatan Ibrahimovic ab der 31. Minute in Unterzahl gerieten, ließen sich diese zu keinem Zeitpunkt aus der Ruhe bringen. Auch nicht, als den Londonern in der Schlussphase und in weiterer Folge in der Verlängerung zweimal die zwischenzeitliche Führung gelungen war. Stattdessen ließen die dezimierten Pariser nicht locker, erzielten jeweils den Ausgleich und zogen schließlich aufgrund der beiden Auswärtstore in die nächste Runde ein. Wesentlich entspannter gestaltete sich dagegen Barcelonas Einzug unter die besten Acht.

 

Die Katalanen hatten bereits im Hinspiel mit einem 2:1-Auswärtserfolg bei Manchester City den Einzug ins Viertelfinale geebnet und ließen sich in weiterer Folge auch im Retourspiel von harmlosen Engländern nicht mehr die Schneid abkaufen. Mit neun Pflichtspielsiegen in Folge – darunter auch der wohl meisterschaftsentscheidende 2:1-Erfolg gegen Real Madrid – scheint die Form vor dem Hinspiel in Paris jedenfalls zu stimmen. Vor allem aber die einschneidenden Ausfälle auf Pariser Seiten sind es, welche den Katalanen wohl tatsächlich einen klaren Vorteil einräumen. Neben Ibrahimovic und Marco Verratti dürften nun nämlich auch die Einsätze von Innenverteidiger David Luiz und Thiago Motta ins Wasser fallen.

 

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