Champions League 2014: Monaco – Leverkusen mit Oddset Quoten

Champions League 2014: Monaco – Leverkusen mit Oddset Quoten

Bewertung
  • Quote AS Monaco 3,20
  • Quote Remis 3,30
  • Quote Bayer Leverkusen 2,30

Dienstag, 16.9.2014 um 20:45 Uhr

Nach einem ausgesprochen schwungvollen Saisonauftakt hat die Leverkusener Werkself derzeit allen Grund, nun auch dem Start der europäischen Spielzeit voller Zuversicht entgegenzufiebern: Im Gegensatz zu den vergangenen Jahren verspricht Bayer in den kommenden Monaten ausnahmsweise einmal nicht, den leichtgewichtigsten deutschen Vertreter in der Champions League zu stellen. In der machbar anmutenden Gruppe C dürfte sich das obligatorische Überwintern im Wettbewerb lediglich als das Minimalziel erweisen – soll es am Ende aber tatsächlich sogar noch ein bisschen mehr sein, muss nun bereits am Dienstag in Monaco erstmals gepunktet werden.

 

Wenngleich das Team aus dem Fürstentum laut der 5-Jahres-Wertung den schwächsten Gegner der Gruppenphase aufzubieten hat, dürfte das Duell im Stade Louis doch durchaus schon als ein wichtiger Indikator geeignet sein, was in dieser Saison von den Rheinländern tatsächlich auf dem europäischen Parkett erwartet werden kann. Immerhin sind die aus den besseren Lostöpfen stammenden Konkurrenten aus Lissabon und St. Petersburg in Wirklichkeit nicht unbedingt höher einzuschätzen: Stellen sich die Prognosen der versierten Wettanbieter als korrekt heraus, treffen in Monaco gleich die beiden Top-Favoriten auf den Aufstieg zusammen.

 

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Dabei sollte es den Werks-Kickern natürlich entgegen kommen, dass der französische Vizemeister momentan längst nicht mehr jenen Glanz versprüht, der bei den Auftritten der Monegassen im vergangenen Jahr noch ganz selbstverständlich an der Tagesordnung war. Den durchwegs ernüchternden Resultaten in der Ligue 1 war deutlich zu entnehmen, dass der russische Eigentümer Dmitri Rybolowlew in der Sommerpause massiv Kapital aus dem Verein abgezogen hat. Ohne den kolumbianischen WM-Aufsteiger James und den einstigen Top-Torjäger Falcao kam für die Mannschaft bei den ersten vier Auftritten gerade einmal ein Dreier rum – angesichts des ausgerufenen Jugendstils droht dem AS Monaco nach jetzigem Stand sogar der Abstiegskampf.

 

Die Leistungskurve des gastierenden Bundesligisten hat in den letzten Wochen dagegen den gänzlich entgegengesetzten Weg eingeschlagen; der aus Salzburg gekommene Konzepttrainer Roger Schmidt hat dem in der Rückrunde noch unter heftiger Schlagseite leidendem Verein schon in den ersten Partien zu einer neuen Blütezeit verholfen. Insbesondere mit dem 2:0-Triumph in Dortmund wurde unter Beweis gestellt, dass man selbst absoluten Top-Teams gewachsen ist – obendrein haben sich die Spieler natürlich auch mit den fast schlafwandlerisch sicher eingefahrenen Playoff-Siegen gegen den FC Kopenhagen mit reichlich Selbstvertrauen eingedeckt.

 

Alle Fakten scheinen somit dafür zu sprechen, dass die Werkself gleich am ersten Spieltag ihre Ansprüche auf den Gruppensieg untermauern kann: Die dennoch recht hohen Favoritenquoten von knapp unter 2,5 sind allerdings ein ernstzunehmender Hinweis darauf, dass bei der momentan stattfindenden taktischen Neuausrichtung immer mit Rückschlägen gerechnet werden muss. Macht Bayer nun ausgerechnet in Monaco eine solche Formdelle zu schaffen, zahlt Tipico für einen Heimsieg den 3,2-fachen Einsatz zurück – ein alle Chancen wahrendes Unentschieden ist schließlich sogar mit 3,3 quotiert.

 

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