Champions League Gruppen 2016/17: 2. Spieltag mit Oddset Quoten

Champions League Gruppen 2016/17: 2. Spieltag mit Oddset Quoten

  • Quote CL-Sieg Bayern 4,333
  • Quote CL-Sieg BVB 21,0
  • Quote CL-Sieg Leverkusen 101
  • Quote CL-Sieg Gladbach 151

Dienstag, 27.09.2016 & Mittwoch, 28.09.2016 um 20:45 Uhr

 

Am ersten Spieltag der Gruppenphase trat die Champions League als eine hierarchische Zweiklassengesellschaft in Erscheinung: Etliche Kantersiege haben einmal mehr auch in der europäischen Königsklasse ein enormes Leistungsgefälle offenbart.

 

Bedauerlicherweise fanden dabei jedoch nicht alle Bundesligisten am oberen Ende der Nahrungskette Platz: Während die Bayern und der BVB hohe Siege verbuchten, wurden die überforderten Gladbacher Fohlen von Manchester City am Katzentisch platziert.

 

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Nach dem 2:2 gegen ZSKA Moskau hatte zudem auch bei der Leverkusener Werkself die Enttäuschung überwogen; mit der Punkteteilung scheint die Mannschaft von Roger Schmidt dem mindestens anvisierten Achtelfinale noch nicht entscheidend nähergekommen zu sein.

 

Leverkusen sucht in Monaco Trost

 

Der eingefahrene Zähler ist vor allem deshalb ziemlich mager, weil die Zeit der echten Härteprüfungen nun eigentlich erst am Dienstagabend beginnt: In Monaco bekommt es das Team mit einem Gegner zu tun, der zuletzt nicht nur in der französischen Liga für Furore sorgte.

 

Der vorläufige Tabellenführer der Ligue 1 hatte schließlich auch für eine der ganz wenigen Paukenschläge der ersten königlichen Runde gesorgt: Beim 2:1-Erfolg an der White Hart Lane wurde gleich einmal der vermeintliche Favorit der Gruppe E um die Punkte gebracht.

 

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Abbildung: Die Paarungen des 2. Spieltages inklusive Dreiweg-Wettquoten von Sportingbet.


 

Den Werks-Kickern war allerdings schon vor jenem Sieg über Tottenham Hotspur bekannt, dass der AS Monaco äußerst unangenehm zu bespielen ist; bereits vor zwei Jahren gingen beide direkten Duelle in der Gruppenphase an den damaligen Außenseiter aus dem Fürstentum.

 

Da es für Bayer überdies auch in der Bundesliga noch nicht so richtig laufen will, tun sich die Wettanbieter schwer, den Gästen eine gute Prognose im Stade Louis II auszustellen: Nach dem enttäuschenden Auftakt wäre ein Unentschieden dieses Mal demnach sogar schon als ein Erfolg zu werten.

 

Die Bemühungen von Bayer Leverkusen, mit etwas Verspätung in der Gruppenphase Fuß zu fassen, werden am Dienstag allerdings aufmerksamkeitstechnisch vom ersten Teil des Privatduells zwischen der Bundesliga und der spanischen Hauptstadt in den Hintergrund gedrängt.

 

Ein Festschmaus in Dortmund – wird Real zur Beute?

 

Zur Heim-Premiere im Signal-Iduna-Park haben die Dortmunder schließlich einen ganz besonderen Gast geladen; mit Real Madrid begrüßt die Borussen niemand Geringerer als der Titelverteidiger auf der großen Bühne zurück.

 

Nachdem die Elf von Thomas Tuchel zuletzt jedoch sowohl die nationale als auch die europäische Konkurrenz gnadenlos in Grund und Boden rammte, wird dem Spitzenspiel der Gruppe F derzeit aber wohl allenfalls von den Königlichen mit etwas gemischten Gefühlen entgegengesehen.

 

Da dem weißen Ballett noch nie ein Sieg in Dortmund gelang, ließe sich eine solch verhaltene Vorfreude zumindest mit Blick auf die Bilanz sehr gut nachvollziehen – zumal bereits die erste europäische Duftmarke von Real nicht viel Furchteinflößendes zu bieten hatte.

 

Video: Im Halbfinal-Hinspiel der Saison 2012/13 setzte sich der BVB in Dortmund mit sage und schreibe 4:1 gegen die Königlichen durch. (Quelle: YouTube/Teh Furious D)


 

Während der BVB mühelos mit 6:0 in Warschau triumphierte, konnte der elffache Champion lediglich mithilfe zwei ganz später Treffer das Heimspiel gegen Sporting Lissabon gerade noch so eben in die allseits erwartete Richtung biegen.

 

Die Überzeugung, dass sich die Dortmunder demnach zu einem ausgesprochen günstigen Zeitpunkt mit den Spaniern messen, wird aber zumindest von den Buchmachern nicht geteilt: Diese sind vielmehr der Meinung, dass nunmehr der erste Real-Sieg vor der schwarzgelben Wand fällig ist.

 

Der FC Bayern fordert Revanche

 

Somit stellt der FC Bayern den einzigen deutschen Vertreter, dem am zweiten Gruppen-Spieltag die Rolle des Favoriten zugesprochen wird – kein Wunder: Schließlich bekommen es die Roten ja auch “nur” mit dem Final-Verlierer des vergangenen Jahres zu tun.

 

Wird der Spaß aber erst einmal beiseitegelassen, dann könnte die Herausforderung für den Rekordmeister am Mittwochabend kaum größer sein: An den Rojiblancos sind die Münchener bekanntlich schon im vorjährigen Halbfinale nicht vorbeigekommen.

 

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Erstes Spiel, erster Rekord: Bayerns 5:0-Auftakterfolg über Rostov war ein Sieg für die Geschichtsbücher.


 

Gerade die für das Ausscheiden letztlich ursächliche 0:1-Niederlage in Madrid war dabei alles andere als zufällig zustande gekommen: Dass Atletico in 12 seiner jüngsten 13 europäischen Heimspiele kein Gegentor kassierte, lässt erahnen, warum die Truppe von Diego Simeone in der angestammten Arena praktisch nicht zu packen ist.

 

Aus Sicht der Bayern kommt noch erschwerend hinzu, dass die letzten Auswärtsspiele in der Champions League oft genug zu wünschen übrigließen; mit dem 3:0 in Barcelona wurde letztmals im Triple-Jahr 2013 ein ganz großes Kaliber jenseits der Isar zur Strecke gebracht.

 

Uns ist leider nicht bekannt, ob sich die Gladbacher Fohlen in den vergangenen Tagen eingehender mit jener bayrischen Machtdemonstration gegen die Katalanen beschäftigt haben: Faktisch stünde nun aber auch der Borussia ein siegreicher Auftritt gegen den spanischen Meister gut zu Gesicht.

 

Gladbach droht erneut Gefahr

 

Die böse Auftaktschlappe bei den Citizens hatte den ohnehin vagen Aufstiegshoffnungen immensen Schaden zugefügt; folglich könnte nun wohl nur eine wirklich außergewöhnliche Leistung dazu führen, dass man am Niederrhein doch noch einmal Lunte zu riechen beginnt.

 

Nach der Klatsche auf der Insel fällt es aber freilich schwer, nun ausgerechnet vor einem Vergleich gegen die eher als noch stärker einzuschätzende Blaugrana so etwas wie Zuversicht zu verbreiten – dank der Heimstärke sollte im Borussia-Park vorsorglich dennoch nichts ausgeschlossen werden.

 

Schon die vorjährigen Auftritte in der Königsklasse hatten immerhin gezeigt, dass Gladbach vor heimischer Kulisse gern einmal zwei bis drei Nummern entschlossener agiert – nach der Vermutung der Wettanbieter ist aber auch dies noch immer viel zu wenig, um nun gegen den FC Barcelona etwas mitzunehmen.

 

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