Bundesliga 2017/18: Bremen – Bayern mit Oddset Quoten

Bundesliga 2017/18: Bremen – Bayern mit Oddset Quoten

Bewertung
  • Quote Werder 9,00
  • Quote Remis 6,50
  • Quote Bayern 1,27

Samstag, 26.08.2017 um 15:30 Uhr

Die Bayern sind so in die neue Bundesliga-Saison gestartet, wie man es auch erwartet hatte. Und so, wie es auch in den vergangenen Jahren der Fall war – mit einem Sieg.

Bayer Leverkusen wurde mit einem 3:1 abgefertigt und nur aufgrund des Gegentores verpasste der amtierende Meister die Tabellenführung.

 

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Das tat der Freude über den geglückten Saisonstart aber keinen Abbruch, vielmehr herrschte in München große Zufriedenheit und auch Erleichterung darüber, keinen Fehlstart fabriziert zu haben.

Denn durch die zahlreichen Testspiel-Niederlagen, die zum Teil recht heftig ausfielen, herrschte beim grundsätzlich vor Selbstbewusstsein strotzenden Münchner Riesen vor dem Saison-Eröffnungsspiel etwas Unsicherheit.

 

Bayern zeigte sich in der Defensive anfällig

 

Doch mit dem Anpfiff lief alles wie gewohnt. Die Bayern dominierten und gingen bereits sehr schnell in Führung. Durch eine Ko-Produktion der beiden Neuzugänge Sebastian Rudy und Niklas Süle. Die Freistoß-Flanke von Süle verwandelte Rudy per Kopf.

 
„Der Treffer ist für mich persönlich natürlich schön, aber in erster Linie bin ich sehr froh, dass wir das erste Spiel gewinnen konnte. Das war mir wichtiger als das Tor“, blieb Süle nach seinem Bayern-Liga-Debüt ganz bescheiden.
 

Und auch der dritte Neuzugang überzeugte bei seinem Bundesliga-Debüt. Corentin Tolisso. Der Franzose erzielte den Treffer zum 2:0 und brachte die Bayern damit schon früh auf die Siegerstraße.

Tolisso war auch abgesehen von seinem Treffer sehr auffällig. Zusammen mit Vidal hatte der die meisten Ballkontakte und er gab auch die meisten Torschüsse ab – insgesamt vier.

 


Video: Bayern-Coach Carlo Ancelotti war mit dem Saison-Auftakt gegen Leverkusen nicht restlos zufrieden – vor allem nicht mit der Defensive. (Quelle: YouTube/SPOX)

 

Während die Effizienz bei den Münchern passte, gab es in der Defensive immer wieder Probleme. So kam Leverkusen zu zahlreichen hochkarätigen Torchancen. Bei besserer Chancenverwertung hätte es ein weitaus stressigerer Abend für den FCB werden können.

Das weiß auch Süle: „Die zweite Hälfte war von uns nicht kompakt genug. Wir haben zu viele Räume über außen zugelassen. Da hat das Verteidigen als Team nicht geklappt.“

 
Icon SmileyBeim Gastspiel beim SV Werder Bremen am kommenden Samstag sollte es schon besser funktionieren. Die Defensive bekommt, wenn alles nach Plan läuft, jedenfalls Verstärkung: Torhüter Manuel Neuer ist wieder einsatzfähig.
 

Dabei hat Sven Ulreich den Kapitän im Laufe der letzten Monate sehr gut vertreten – gegen Leverkusen rettete er mehrmals in brenzligen Eins-gegen-Eins-Situationen.

„Schade, dass ich nun wieder auf die Bank muss, aber dessen war ich mir vor meinem Wechsel zum FC Bayern auch bewusst“, so Ulreich, der nun wieder seinen etatmäßigen Platz auf der Ersatzbank einnehmen wird.

 

Bremen will nicht mehr die Schießbude der Liga sein

 

Während die Bayern mit ihrem Saisonstart grundsätzlich zufrieden sein können, herrscht bei Werder Bremen nach Spieltag 1 etwas Enttäuschung. Mit 0:1 mussten sich die Grün-Weißen bei der TSG Hoffenheim geschlagen geben – und das durch ein spätes Gegentor.

Ärgerlich, weil die Bremer im Kräftemessen mit dem Champions-League-Teilnehmer über weite Strecken ebenbürtig waren und es am Ende nicht einmal mit einem torlosen Remis klappte.
Während die Defensive recht ansprechend funktionierte, klappte in der Bremer Offensive recht wenig.

 


Video: Zerknirschte Bremer nach der Auftaktpleite in Hoffenheim. (Quelle: YouTube/Werder Bremen)

 

Schossen die Grün-Weißen in der abgelaufenen Bundesliga-Spielzeit 61 Tore – und damit sogar mehr als die Europa-League-Teilnehmer Hertha BSC und Köln – war von Bremer Torgefahr im Spiel gegen die TSG fast nichts zu sehen.

 
Der Grund: Das Bremer Spiel ist nun deutlich zurückhaltender ausgelegt als noch in der vergangenen Spielzeit, in der es in Summe 64 Gegentreffer hagelte. Zu viele für Werder-Coach Alexander Nouri, der seine Mannschaft nun defensiver ausrichtet.
 

Ein Unterfangen, das noch nicht nach Wunsch klappte, denn beim Auftritt in Hoffenheim gab es innerhalb des Strafraumes keinen einzigen Schuss auf das Tor der TSG. Stürmer Max Kruse kam zwar drei Mal zum Schuss, aber alle drei Mal außerhalb des Sechzehners.

Deshalb suchen die Grün-Weißen fast schon verzweifelt nach einem Mittelstürmer.

 

Bremen ist zu Hause seit 2006 gegen die Bayern sieglos

 

Ohne Durchschlagskraft wird es für die Bremer auch am Samstag gegen die Bayern sehr schwer, um etwas Zählbares mitzunehmen. Erfolgserlebnisse sind für die Bremer, wenn es gegen die Roten aus München geht, ohnehin Mangelware geworden in den letzten Jahren.

 
icon fussballDie letzten 13 Duelle gegen den FC Bayern hat Werder allesamt verloren. Dabei gab es auch deftige Abfuhren, wie etwa das 0:6 in München in der Vorsaison. Aber auch zu Hause wurden die Bremer schon böse verprügelt – wie etwa 2013 mit 0:7.
 

Dazu kommt eine niederschmetternde Bilanz aus den letzten fünf Heimspielen gegen den FC Bayern: Fünf Niederlagen mit 1:16 Toren.

Kaum zu glauben, aber es ist an dieser Bilanz nicht alles negativ.

Diesen einen Treffer erzielten die Bremer im bislang letzten Duell – beim 1:2 in der Vorsaison.In dieser Partie waren die Grün-Weißen dem Rekordmeister über weite Strecken sogar ebenbürtig und mit einer besseren Chancenverwertung wäre sogar ein Punktgewinn möglich gewesen.

 

Werder Bremen gegen Bayern München – die letzten sechs Bundesliga-Duelle:

 

Datum Heim Gast Ergebnis
28.01.2017 Bremen Bayern 1:2
26.08.2016 Bayern Bremen 6:0
12.03.2016 Bayern Bremen 5:0
17.10.2015 Bremen Bayern 0:1
14.03.2015 Bremen Bayern 0:4
18.10.2014 Bayern Bremen 6:0

 

Deshalb gehen die Bremer mit Zuversicht in das samstägige Duell. Stürmer Fin Bartels: „Beim Spiel der Bayern gegen Leverkusen hat man in der zweiten Halbzeit doch gesehen, dass bei ihnen auch noch nicht alles klappt.“

Die Wettanbieter wie Interwetten glauben jedoch keineswegs daran. Für den österreichischen Online-Bookie ist der FC Bayern mit einer Siegquote von 1,27 haushoher Favorit. Für einen Werder-Heimsieg gibt es dagegen die Quote 9,00.

Zur Erinnerung: Bremen hat zuletzt 2006 (!) ein Heimspiel gegen die Bayern gewonnen. Damals mit 3:1.

 

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