Prognose 2. Bundesliga Saison 2014/15 – Meister, Auf- & Absteiger

Prognose 2. Bundesliga Saison 2014/15 – Meister, Auf- & Absteiger

  • Quote Nürnberg Meister 7,00
  • Quote Kaiserslautern Meister 7,00
  • Quote Fürth Meister 7,00
  • Quote RB Leipzig Meister 9,00
  • Quote 1860 München Meister 9,00

Während sich die deutsche Eliteliga längst als eine geordnete Mehrklassengesellschaft erweist, in der Überraschungen nur noch in einem äußerst eng gesteckten Rahmen denkbar sind, stellt sich die 2. Bundesliga in den kommenden Monaten auf fröhlich-anarchische Zustände ein: Wenn am 1. August der Anpfiff zur neuen Saison erfolgt, sollten die 18 Mannschaften deshalb besser auf jedes auch nur irgendwie vorstellbare Szenario vorbereitet sein. Immerhin haben die Wettanbieter derart viele Klubs als Aufstiegskandidaten auserkoren, dass es den einen oder anderen mit gewaltigen Ambitionen gestarteten Verein möglicherweise bald ziemlich weit nach unten spült – und darüber hinaus zeigt das aktuelle Beispiel des SC Paderborn, dass sich der Weg in die Bundesliga vielleicht noch nicht einmal den großen Außenseitern endgültig versperren lässt.

 

Doch wenngleich bereits vor zwei Jahren mit dem FSV Frankfurt ein belächelter Underdog plötzlich unmittelbar vor dem Sprung in die erste Liga stand, sollte es trotzdem noch lange nicht zur Regel werden, dass ein vermeintlicher Fußball-Zwerg die versammelte Elite düpiert: Potentiellen Überraschungsmannschaften wird das Leben künftig schon allein deshalb besonders schwer gemacht, weil an Interessenten auf den Aufstieg wahrlich kein Mangel besteht. Bei den Langzeitwetten auf den nächsten Zweitliga-Meister zahlen die Wettanbieter für die Teams aus Nürnberg, Kaiserslautern, Fürth und Düsseldorf jeweils etwa Quoten um 7,0 zurück – und auch die Gewinnerwartungen für die Mannschaften aus Braunschweig, München und Leipzig fallen angesichts der noch immer einstelligen Quoten kaum nennenswerter aus.

 

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Die Fahndung nach dem besten Team der in den Startlöchern befindlichen Saison scheint sich somit zu einer Suche nach der Nadel im Heuhaufen zu entwickeln: Ein richtiger Tipp dürfte entsprechend schwer zu finden sein, wird dafür aber dann auch in jedem Falle mit großzügigen Rückzahlungen belohnt. Aufgrund der Vielzahl an nahezu auf Augenhöhe erwarteten Mannschaften bietet sich natürlich auch eine bloße Aufstiegswette als etwas einfachere Alternative an – obwohl es selbst hier noch immer ein äußerst kniffliges Unterfangen ist, vier Klubs auszusortieren, für die sich der mindestens erforderliche dritte Tabellenplatz letztendlich doch als eine Nummer zu groß erweist.

 

Leichter wird die Aufstiegswette zudem auch durch die Tatsache nicht, dass sich sogar noch manch weiterer Verein mit Bundesliga-Plänen beschäftigt: So hat unter anderem das bereits in der vergangenen Saison zwischenzeitlich ganz oben mitmischende Trio aus Hamburg, Karlsruhe und Berlin Blut geleckt, mit neuem Mut den Generalangriff auf die zahlreichen etwas stärker eingeschätzten Mannschaften zu wagen. Quoten zwischen 10 und 20 lassen angesichts der hochkarätigen Konkurrenz zwar vielleicht nicht unbedingt den Meistertitel als realistisch erscheinen – ein Aufstiegsplatz könnte für einen der Vereine zum Saisonende aber durchaus im Bereich des Möglichen sein: Aus Sicht der Wettanbieter, darf sogar der in den vergangenen Jahren zumeist enttäuschende FC Ingolstadt auf eine ganz große Überraschung hoffen.

 

Wenn sich jedoch zwei Drittel aller Liga-Teilnehmer um die Aufstiegsplätze balgen, müssen die etwas weniger ruhmreich erwarteten Mannschaften beinahe unweigerlich in erhebliche Schwierigkeiten geraten: Für jene Klubs, für die es angesichts eines bescheidenen Etats und entsprechend überschaubarer sportlicher Möglichkeiten eigentlich nur um das Überleben gehen kann, droht sich die Schlinge um den Hals mangels gleichwertiger Wettbewerber fester denn je zuziehen. Wird nach der Vermutung der Buchmacher vom VfL Bochum und dem starken Aufsteiger aus Heidenheim das schmale gesicherte Mittelfeld gebildet, steht den fünf verbliebenen Vereinen ein gnadenloser Abnutzungskampf um die zwei Sicherheit versprechenden Ränge 14 und 15 bevor.

 

Streng genommen dürften sich allerdings wohl nur vier dieser Teams um den Klassenerhalt bewerben: Obwohl der endlich wieder einmal auf der Bildfläche erschienene Traditionsklub aus Darmstadt in den Relegationsspielen eine geschichtsbuchreife Vorstellung bot, werden die Lilien bereits als sicherer Rückkehrer in die dritte Liga gehandelt. Sollte sich die höhere Spielklasse für den Neuling tatsächlich als zu starker Tobak erweisen, wird der weitere direkte Absteiger dann zwischen den Mannschaften aus Aue, Sandhausen, Frankfurt und Aalen ausgehandelt, die von den Buchmachern allesamt auf einem ähnlich (schwachen) Niveau erwartet werden.

 

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