2. Bundesliga 2013/14: Fürth – Dynamo Dresden mit Oddset Quoten

2. Bundesliga 2013/14: Fürth – Dynamo Dresden mit Oddset Quoten

Bewertung
  • Quote Greuther Fürth 1,57
  • Quote Remis 4,00
  • Quote Dynamo Dresden 6,30

Montag, 30.09.2013 um 20:15 Uhr

Wenn Dynamo Dresden zur SpVgg Greuther Fürth reist, dann wird ein klassisches Zweitligaduell angepfiffen. In keinem anderen Wettbewerb trafen beide Teams bisher aufeinander. Für Fürth kommt auch ein Gegner, gegen den man zuletzt strauchelte. So waren es die Sachsen, die den Franken die bis dato letzte Auswärtsniederlage beifügten. Im Gegenzug konnten die Dresdner bisher auch nur einmal im Frankenland siegen. Am 15. April 2005 sicherte der „weiße Brasilianer“ Ansgar Brinkmann den 1:0-Sieg, seitdem durften die Ostdeutschen in Fürth nicht mehr einen Dreier bejubeln.

 

Lichtblick für die Gäste: Kein aktueller Fürther hat es vermocht in der Zweiten Bundesliga gegen Dynamo zu treffen. Selbst wenn sie früh in Rückstand geraten würden, wäre dies kein schlechtes Omen, denn Dresden hat als einzige Mannschaft fünf Mal nach einem Rückstand gepunktet. Gegen Paderborn gelang wieder kein Sieg, weshalb die Sachsen auch seit fünf Spieltagen auf einem Abstiegsrang stehen. Immerhin stand ein 2:2 vor eigenem Publikum zu Buche, obwohl ein Sieg drin gewesen wäre. Der Dreier gelang nicht, „weil uns dann etwas der Mut fehlte“, analysierte Coach Olaf Janssen später. „Wir haben uns zu weit zurückfallen lassen, den Gegner so aufgebaut. So wurde es noch ein verkorkster Nachmittag.”

 

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Immerhin blieb ein schwacher Trost: Durch die Niederlage von Ingolstadt gaben sie die Rote Laterne ab, der Abstand zu einem Nichtabstiegsplatz ist noch immer vier Zähler entfernt und einen sicheren Punkt können sie in Fürth nicht erwarten. Sebastian Schuppan gibt sich dennoch trotzig optimistisch: „Das macht mir keine Angst. Früher oder später packen wir es. In Fürth haben wir doch nichts zu verlieren.“

 

Die Gastgeber laufen am Montag mit einem gewissen Wutgefühl im Bauch auf. Gegen den Hamburger SV schieden sie am Dienstag knapp, wenn auch verdient, im DFB-Pokal mit 0:1 aus. In Hamburg versprachen sie sich wohl mehr. Doch am Ende reichte die individuelle Klasse von Hamburgs Neuzugang Pierre-Michel Lasogga, um die Partie für die Norddeutschen zu entscheiden. Frank Kramer attestierte seinem Team nach Abpfiff ein leidenschaftliches Spiel“: „Wir haben alles reingeschmissen, was wir hatten. Wir haben uns kurz geschüttelt und haben uns einige Möglichkeiten erarbeitet. Leider haben wir den Ball aber nicht über die Linie gedrückt.“

 

Das soll gegen die Dresdner anders werden, treffen doch Spitzenreiter und Kellerkind am Montag aufeinander. Was nicht nur in der Tabelle klar scheint, ist auch in der Gesamtbilanz eindeutig: In sechs Partien punkteten sie viermal, davon dreimal voll. Die letzten beiden Heimpartien endeten 3:1 bzw. 1:0, es ist also alles gemacht für einen weiteren Heimdreier für die Franken.

 

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