2. Bundesliga 2015/16: Prognosen auf den Auf- & Abstieg

2. Bundesliga 2015/16: Prognosen auf den Auf- & Abstieg

  • Aufstiegsquote Leipzig 1,70
  • Aufstiegsquote Freiburg 4,00
  • Aufstiegsquote Kaiserslautern 5,50
  • Aufstiegsquote Nürnberg 5,50
  • Aufstiegsquote KSC 5,50

Kampf um den Aufstieg spannend wie nie

Nachdem sich im vergangenen Jahr die auf den ersten Blick nur wenig schillernden Teams aus Ingolstadt, Darmstadt, Aue und Aalen in verschiedene Richtungen aus der 2. Bundesliga verabschiedet haben, blieb vom FC St. Pauli bis zu den Münchner Löwen praktisch nur die Prominenz im deutschen Fußball-Unterbau zurück: Und da fortan mit dem SC Freiburg, dem MSV Duisburg und Arminia Bielefeld auch noch drei weitere Traditions-Klubs das Starterfeld ergänzen, scheint es durchaus passend zu sein, wieder einmal von der möglicherweise stärksten 2. Liga aller Zeiten zu sprechen. Angesichts der zu erwartenden Spannung ist es natürlich eine richtig schöne Sache, dass das Warten auf den Saisonstart nun bereits am 24. Juli ein Ende hat.

 

Beim Eröffnungsspiel in Duisburg gibt sich mit dem 1. FC Kaiserslautern schon am Freitagabend einer der ehrwürdigsten Zweitligisten die Ehre: Nachdem die Roten Teufel zuletzt jedoch drei Mal in Folge die Rückkehr in die Bundesliga knapp verpassten, droht der ganz große Respekt vor dem vierfachen Deutschen Meister mittlerweile verloren gegangen zu sein. Bei den Langzeitwetten auf das beste Team des kommenden Jahres werden die Nachfahren von Fritz Walter vor dem Saisonstart immerhin gleich von mehreren Mitbewerbern abgehängt – und die Führungsposition wird von einem Verein beansprucht, der zwar über keinerlei Geschichte verfügt, dafür aber möglicherweise eine umso schillerndere Zukunft vor sich hat.

 

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Nach Meinung von Bet-at-home ist für Leipzig der Aufstieg ins Oberhaus reine Formsache.

 

Den Rasenballsportlern aus Leipzig fliegen bekanntlich nicht gerade die Sympathien der meisten Konkurrenten zu; dennoch wird es von den Wettanbietern freilich angemessen gewürdigt, dass der erst vor wenigen Jahren aus dem Markranstädter Boden gestampfte Verein dank unzähliger Red-Bull-Millionen nach Herzenslust Nägel mit Köpfen machen kann. Hatten die Sachsen im Vorjahr noch großzügig einem zunächst belächelten Mit-Aufsteiger den Durchmarsch in die Bundesliga gestattet, scheint nunmehr kein Weg mehr an der Mannschaft von Ralf Rangnick vorbeizuführen – zumal RB noch einmal weitere 15 Millionen Euro in den ohnehin schon beneidenswert gut bestückten Kader investierte.

 

Da man in der einstigen Heldenstadt nicht auf den Pfennig achten muss, lässt sich der Erfolg in Leipzig praktischerweise geradezu am Reißbrett planen: Entsprechend viel spricht dafür, dass es hinter dem unangefochtenen Liga-Krösus nur noch einen weiteren direkten Aufstiegsplatz sowie den Relegationsrang zu vergeben gibt. In Anbetracht dieser geringen Auswahl ist der Andrang auf diese Platzierungen erwartungsgemäß besonders groß: Nach den Prognosen der Buchmacher mischen hier mit Freiburg, Karlsruhe, Nürnberg, Kaiserslautern und dem SC Paderborn fast ein halbes Dutzend Teams nahezu auf Augenhöhe im Kampf um die Bundesliga mit.

 

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Neben den Erstliga-Absteigern rücken somit mit den Roten Teufeln und den Wildpark-Kickern erneut jene beiden Mannschaften ins Blickfeld, welche den Sprung nach oben bereits vor wenigen Monaten nur um Haaresbreite verpassten: Während es zudem auch dem fränkischen Club mit dem Aufstieg zuzutrauen ist, den bekannten Ruf als Fahrstuhlmannschaft einmal mehr zu bestätigen, treten mit etwas Sicherheitsabstand auch noch etliche weitere interessierte Vereine auf den Plan. So hätten etwa die Teams aus Düsseldorf, Bochum und Braunschweig mit Sicherheit nichts gegen einen neuerlichen Abstecher in die Bundesliga einzuwenden – die Eisernen von Union Berlin haben es dagegen auf ihre allererste Stippvisite in der Beletage des deutschen Fußballs abgesehen.

 

Wer muss in die 3. Liga?

In Anbetracht der zahlreichen Aufstiegsanwärter muss fast schon befürchtet werden, dass auf einen Tabellenkeller in der kommenden Spielzeit gleich gänzlich verzichtet wird: Allerdings hat mit den überraschenden Abstürzen von 1860 München und des FC St. Pauli zuletzt auch die vergangene Saison in Erinnerung gerufen, dass selbst von den anfangs hochgewetteten Mannschaften schnell einmal ein Team auf der Strecke bleibt. Zunächst scheinen jedoch eher die Quoten-Nachzügler aus Frankfurt und Sandhausen für den Gang in die 3. Liga prädestiniert zu sein – zumal der weder finanziell noch sportlich auf Rosen gebettete SVS zu allem Überfluss auch noch einen Punktabzug von drei Zählern verkraften muss.

 

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Laut dem Buchmacher verpsricht der Abstiegskampf ebenso viel Spannung wie im letzten Jahr.

 

Für die nach den Wettanbieter-Prognosen heißesten Abstiegskandidaten ist es jedoch sicherlich ein Trost, dass auch andernorts ziemlich kleine Brötchen gebacken werden: So halten es die Buchmacher etwa für alles andere als unwahrscheinlich, dass der 1. FC Heidenheim dem bereits in der letzten Saison abgestiegenen Lokalrivalen aus Aalen nun mit etwas Verzögerung in die 3. Liga folgt. Als akute Wackelkandidaten müssen sich zudem auch die beiden Aufsteiger aus Bielefeld und Duisburg gegen den neuerlichen Niedergang stemmen: Wer sich jedoch die zurückliegende Erfolgssaison von Darmstadt 98 noch einmal vor Augen führt, wird sich um die Liga-Neulinge vermutlich nicht die allergrößten Sorgen machen.

 

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