2. Liga 2015/16: 1860 München – Karlsruher SC mit Oddset Quoten

2. Liga 2015/16: 1860 München – Karlsruher SC mit Oddset Quoten

Bewertung
  • Quote 1860 München 2,38
  • Quote Remis 3,14
  • Quote Karlsruher SC 2,92

Montag, 19.10.2015 um 20:15 Uhr

Zum Abschluss des 11. Spieltages in der 2. Deutschen Bundesliga laden 1860 München und der KSC am Montagabend zum Krisengipfel in die Allianz Arena. Beide Mannschaften haben nach zehn Begegnungen immer noch einen einstelligen Punktestand vorzuweisen und stecken in der unteren Tabellenhälfte fest.

Während den Löwen nach dem Beinahe-Abstieg in der Vorsaison die derzeitige Situation bestens bekannt ist, kommt für den KSC die Misere doch etwas überraschend. Schließlich liegt es erst wenige Monate zurück, als die Badener gegen den Hamburger SV in der Relegation nur knapp den Aufstieg ins Fußball-Oberhaus verpasst hatten.

 

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Davon kann in der laufenden Saison keinesfalls die Rede sein. Seit nunmehr sechs Spielen warten die Blau-Weißen auf einen vollen Erfolg. Gelingt dieser auch am Montag gegen 1860 nicht, droht der Elf von Markus Kauczinski sogar das Abrutschen in die rote Zone.

Dort haben es sich die Münchener schon längst gemütlich gemacht und das, obwohl von den bisherigen 10 Partien nur zwei verloren wurden. Allerdings wollte es den Sechzigern bis jetzt nicht gelingen, den ersten Saisonsieg einzufahren. Stattdessen wird bei den Münchenern offenbar besonders gerne brüderlich geteilt.
 

Video: Neutrainer Möhlmann soll die strauchelnden Löwen wieder auf Kurs bringen (Quelle: YouTube)

 

Anders ist es wohl kaum zu erklären, dass es gleich in sechs der 10 Begegnungen zu einer Pattstellung kam. Zuletzt viermal in Folge, weshalb Trainer Torsten Fröhling unlängst auch seinen Platz auf der Betreuerbank räumen musste.

Für ihn übernahm Benno Möhlmann, der zuvor vier Jahre lang beim FSV Frankfurt das Trainerzepter schwank und somit reichlich Zweitliga-Erfahrung an die Isar mitbringt. Freilich müssen nun allerdings auch die Ergebnisse stimmen, andernfalls könnte sich Möhlmann schneller wieder auf Arbeitssuche befinden, als ihm vermutlich lieb ist.

Schließlich ist es ein offenes Geheimnis, dass bei den Löwen der Trainersessel auf besonders wackeligen Beinen steht. Nicht umsonst ist Möhlmann der bereits vierte Münchener Headcoach seit Sommer 2014.

Ein Sieg zum Einstand könnte dem 61-Jährigen allerdings jede Menge Kredit bei den Löwen einbringen, datiert das letzte Erfolgserlebnis doch vom 17. Mai und liegt damit bereits eine gefühlte Ewigkeit zurück. Die Buchmacher stehen dem jedenfalls offen gegenüber, einen eindeutigen Favoriten gibt es nämlich nicht.

Zwar hat der KSC die vergangenen vier Zweitligaspiele gegen 1860 München für sich entschieden, gerade in der heimischen Allianz Arena präsentierten sich die Sechziger zuletzt jedoch in guter Form. Gleichwohl es mit dem 1. FC Kaiserslautern und RB Leipzig in den beiden jüngsten Heimspielen schwere Aufgaben zu bewältigen galt, ergatterten die Löwen jeweils einen Zähler.

Kommt dann auch der vielzitierte Trainereffekt zum Tragen, scheint einem gelungenen Debüt Möhlmanns also nichts mehr im Wege zu stehen.

 

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