2. Liga Tipp: Kaiserslautern vs. Aalen – Saison 2012/2013

2. Liga Tipp: Kaiserslautern vs. Aalen – Saison 2012/2013

Bewertung
  • Quote Kaiserslautern 1,50
  • Quote Remis 3,90
  • Quote Aalen 6,25

Freitag, 14.12.2012 18:00 Uhr

Der 1. FC Kaiserslautern war 16 Spieltage lang unbesiegt, doch in den beiden letzten Partien ging die Elf von Franco Foda zwei Mal in Folge als Verlierer vom Platz. Ein Triple-Pack an Niederlagen wollen die Lauterer am Freitag gegen Aalen unbedingt vermeiden, denn sogar der Relegationsplatz könnte über die Winterpause verloren gehen. Da kommt ein Aufsteiger als Gegner wohl gerade recht, doch der VfR spielt eine überraschend starke Saison und ist vor allem auswärts nicht zu unterschätzen.

 

Die Heimbilanz des 1. FCK ist nicht gerade berauschend. Zwar wurde der Betzenberg noch nicht eingenommen, doch endeten Heimspiele bei vier Siegen bereits fünf Mal unentschieden. In den letzten Woche ist Sands ins Lauterer Aufstiegsgetriebe gekommen: Seit drei Spielen läuft die Foda-Truppe einem Dreipunkter hinterher, die letzten beiden Partien gingen verloren. Zeit, wieder einmal einen vollen Erfolg einzufahren.

 

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Dass es gegen den Aufsteiger nicht leicht wird, ist den Beteiligten am Betzenberg klar. “Obwohl die Aalener zumeist sehr wenig Ballbesitz haben, schalten sie nach einem Ballverlust des Gegners blitzschnell um. Diese Ballverluste dürfen wir nicht zulassen, um mögliche Konter von Aalen sofort zu unterbinden”, warnte Foda auf der Pressekonferenz vor dem letzten Spiel des Jahres.

 

Kein Wunder, dass der Respekt vor dem VfR auch beim Absteiger aus der Bundesliga groß ist. Aalen schlägt sich in der ersten Zweitliga-Saison der Klubgeschichte außergewöhnlich und liegt auf Rang acht. Vor allem in fremden Stadien fühlt sich die Elf von Ralph Hasenhüttl sehr wohl. Mit vier Siegen und zwei Unentschieden gehört der VfR zu den Top-Auswärtsmannschaften.

 

Doch ähnlich wie bei Lautern ist es zuletzt nicht allzu gut gelaufen. Zwei Unentschieden und eine Niederlage gab es in den letzten drei Partien. Vor allem das bittere 0:1 zuhause gegen den MSV Duisburg schmerzte sehr. Dennoch tritt der Aufsteiger mit Zuversicht die Reise in die Pfalz an. Verständlich, denn die Hasenhüttl-Elf kann befreit aufspielen, da niemand von einem Aufsteiger Wunderdinge bei einem Bundesliga-Kandidaten verlangt.

 

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